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Preview WoW: Mists of Pandaria | MMOG | PC, Mac  

Die Pandabären erobern Azeroth

22.12.2011, 10:57 Uhr | Medienagentur plassma (jr / vb), Medienagentur plassma

Preview WoW: Mists of Pandaria. WoW: Mists of Pandaria (Quelle: Blizzard)

WoW: Mists of Pandaria (Quelle: Blizzard)

Wenn eine neue Erweiterung für das den MMOG-Markt dominierende Online-Rollenspiel World of Warcraft (WoW) angekündigt wird, dann geht die Post ab. Das war so bei den ersten den ersten Add-ons Burning Crusade, Wrath of the Lich King und Cataclysm. Auch die Ankündigung des vierten Add-ons schlug bei den Millionen Fans wie eine Bombe ein und sorgte für viel Gesprächsstoff. Denn Blizzard schlägt mit "Mists of Pandaria", das voraussichtlich im Sommer 2012 erscheinen soll, eine ganz neue Richtung ein und orientiert sich beim Setting an fernöstlicher Kultur. Mit den pummeligen "Pandaren" feiert eine neue spielbare Rasse ihr Debüt, die auch aus dem Animationsfilm "Kung Fu Panda" stammen könnte. Dennoch bleibt das ursprüngliche Spielprinzip erhalten und beschert Online-Rollenspielern wieder frische Inhalte und zahlreiche Neuerungen.

Auf zu den Panda-Kämpfern

Mit Mists of Pandaria entführen die Entwickler die Spieler auf den neuen Kontinent Pandaria. Dieser besteht aus fünf großen Gebieten und erinnert sehr an asiatische Gefilde. Farbenfrohe Landschaften und fernöstliche Bauten bestimmen die Szenerie; überall gibt es kunstvoll verzierte Tempel, Brücken und Schreine zu bewundern. In den verschiedenen Zonen werden die Spieler die meiste Zeit damit verbringen, ihren Charakter von der aktuellen Maximalstufe 85 aus der Erweiterung Cataclysm auf das neue Höchstlevel von 90 zu bringen. Dies geschieht wie üblich durch das Absolvieren von Quests und das Durchspielen von Fünf-Spieler-Dungeons.

Wälder, Täler und Gebirge

Die fünf Level-Gebiete bieten reichlich Abwechslung: Von den üppigen Jadewäldern für Spieler der Stufe 84 bis 86 über das Regenwald-ähnliche "Tal der Vier Winde" (85 bis 87), die verschneiten Gipfel von Kun-Lai (86 bis 89), die trostlose Tanglong-Ödnis (87 bis 90) bis hin zum wunderschönen "Tal der Ewigen Blüten" (88 bis 90) liefern Blizzards Grafikdesigner eindrucksvolle Areale ab. Jede Zone hat ihren ganz eigenen Stil und bringt viel Asia-Flair ins Spiel, woran sich hartgesottene WoW-Spieler jedoch sicherlich erst einmal gewöhnen werden müssen.

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Auf dem Rücken einer Schildkröte

Wer die neu eingeführte Klasse des Mönchs ausprobieren möchte, die man wahlweise als Tank, Nahkämpfer oder Heiler spielen wird, der beginnt sein Abenteuer auf der "Wandernden Insel" (Stufe eins bis zehn), die auf dem Rücken der Riesenschildkröte Shen-zin platziert ist. Interessant dabei: Bis Level zehn ist der Spieler fraktionslos. Erst nach Erreichen der zehnten Stufe entscheidet man sich, ob man Allianz oder Horde angehören will, um deren ewigen Kampf sich der Plot von "Mists of Pandaria" hauptsächlich drehen wird. Anschließend levelt man sich in gewohnter Manier durch die Gebiete des klassischen WoW sowie der bisher erschienenen Add-ons Burning Crusade, Wrath of the Lich King und Cataclysm, bis man schließlich nach Pandaria vordringt.

Kein Grafikknaller

Die bislang gezeigten Quests in der Pandaren-Startzone wirken überraschend altbacken und linear: Gegenstände einsammeln, Monster jagen, Schriftrollen lesen, Botenjobs erledigen - das kennen langjährige WoW-Spieler aus dem Effeff. Speziell die in Wrath of the Lich King und Cataclysm vielfach eingesetzte Phasing-Technolgie vermisst man schmerzlich. Und auch technisch sieht man dem vor sieben Jahren erschienen Spiel sein Alter so langsam deutlich an. Auch wenn sämtliche Gebiete stimmig designt sind und reichlich Atmosphäre verströmen - die schwachen Texturen und kantigen Landschaften zeigen, dass aus der Grafik-Engine wohl einfach nicht mehr heraus zu holen ist.

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