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Nintendo plant App-Store für die Wii U

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Nintendo plant App-Store für die Wii U

03.01.2012, 10:24 Uhr | jr / ams

Nintendo plant App-Store für die Wii U. Wii U-Tablet von Nintendo (Quelle: Reuters)

Wii U-Tablet von Nintendo (Quelle: Reuters)

Nintendo arbeitet daran, das Feld für eine erfolgreiche Einführung der neuen Spielkonsole Wii U zu bereiten. Dabei vertraut man nicht nur darauf, dass der neue Tablet-Controller mit seinem integrierten 6,2 Zoll großen Touchscreen die Gamer-Gemeinde begeistert. Nach dem Vorbild von Apple soll auch ein umfassend mit Spielen und Internet-Applikationen bestückter App-Store seine segensreiche Download-Wirkung entfalten.

Shop mit Vollprogramm

Wie die amerikanische Online-Zeitung "The Daily" berichtet, will Nintendo seinen App-Store mit einem reichhaltigen Software-Angebot ausstatten. Das bisher für den DS und die Wii vorgehaltenen Mini-Angebot soll deutlich ausgeweitet werden. Zum Portfolio des neuen Shops werden Vollpreis- und Casual Games aus allen wichtigen Genres gehören. Darüber hinaus will man nach dem Bericht von "The Daly" aber auch Anwendungen für E-Mail, Internet-Browser und Soziale Netzwerke zur Verfügung stellen. Sogar eine Verwendung der Wii U als E-Book-Reader ist im Gespräch.

Nintendo will Fehlstart verhindern

Laut Nintendo soll die finale Wii U erst auf der nächsten E3 im Juni 2012 in ihrer endgültigen Form vorgestellt werden. Bisher galt die Maxime, den Kunden den Spaß am Spiel im eigenen Wohnzimmer mit Hilfe der generationenübergreifend leicht zu handhabenden Bewegungssteuerung zu ermöglichen. Da Nintendo aber mit der Wii U aber auch gerne wieder im Hardcore-Gamer-Bereich Erfolge einfahren möchte, will man auch die Online-Anbindung der Games bei Mehrspieler-Matches verbessern. Um den Kunden eine möglichst große Auswahl zu bieten, denkt man laut Nintendos USA-Chef Reggie Fils-Aime daran, auch Dritthersteller ins Boot zu holen und deren Angebote zu integrieren. Von dem sich durch die konkurrierenden Konzepte ergebenden Ideenwettbewerb könnten die Kunden auch inhaltlich nur profitieren, sagte Fils-Aime im Interview mit dem Magazin Forbes.

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