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MMOG "Star Wars: The Old Republic": Zahlen zum Millionenspiel

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"Star Wars: The Old Republic": Zahlen zum Millionenspiel

24.01.2012, 11:59 Uhr | jr / ams

MMOG "Star Wars: The Old Republic": Zahlen zum Millionenspiel. Star Wars: The Old Republic (Quelle: Bioware)

Star Wars: The Old Republic (Quelle: Bioware)

Für die Produktion von Biowares Online-Rollenspiel "Star Wars: The Old Republic" (SWTOR) hat Publisher Electronic Arts nach einem Bericht der "Los Angeles Times" tief in die Tasche greifen müssen. Die Produktionskosten beliefen sich demnach auf rund 200 Millionen US-Dollar. Insgesamt waren zirka 800 Mitarbeiter auf vier Kontinenten sechs Jahre lang beschäftigt, um aus dem MMOG eine runde Sache zu machen.

Die Bibel gibt die Richtung vor

Um Logik-Fehler zwischen den Kinofilmen und dem Spiel zu vermeiden, habe man sich bei Bioware dafür entschieden, die Geschichte von "Star Wars: The Old Republic" 3000 Jahre vorher anzusiedeln. Dessen ungeachtet sei die Hintergrundgeschichte gut für mindestens 1600 Stunden Online-Unterhaltung. Allein aufgrund des enormen Umfangs nehme natürlich auch die Fehlerwahrscheinlichkeit zu. Aus diesem Grund hätten die Entwickler von Bioware eine mindestens 1000 Seiten starke, "BioWiki" genannte "Bibel" zum Spiel verfasst, in der alle Ereignisse im Spiel detailliert beschrieben sind. Der Zugriff darauf sei exklusiv auf die mit dem Spiel befassten Mitarbeiter beschränkt. Dabei handelt es sich um einen internationalen Kreis: Neben den federführenden Mitarbeitern in der Bioware-Zentrale in Austin (Texas) seien Entwickler aus Russland, Estland und China mit den Arbeiten am MMOG betraut gewesen. Für die per Motion-Capturing-Verfahren aufgenommen exakten Bewegungen der Figuren sowie für die Dialoge habe Bioware insgesamt rund 1000 Schauspieler unter Vertrag genommen. Diese hätten in drei Sprachen den Text der rund 4000 Charaktere im Spiel vertont.

Freie Hand gelassen

"Dies alles zu koordinieren ist wie einem Elefanten das Ballett-Tanzen beizubringen", zitiert die LA Times den Bioware-Mitbegründer Greg Zeschuk. Dabei sei es hilfreich gewesen, dass Rechte-Inhaber George Lucas dem Studio weitgehend freie Hand gelassen habe. Lediglich als unpassend empfundene Inhalte wie zum Beispiel Sex-Sklaven seien seien auf Bitten von Lucas Arts entfernt worden.

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