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Valve: Steambox-Meldungen dementiert

09.03.2012, 10:44 Uhr | vb / jr

Valve: Steambox-Meldungen dementiert. Valve-Logo (Quelle: Valve)

Valve-Logo (Quelle: Valve)

Valve hat Meldungen über eine Konsolen-Entwicklung mit Steam-Anbindung dementiert. Die von der Presse "Steambox" getaufte Spiele-Hardware ist demnach nicht in Entwicklung. Man arbeite lediglich an einem neuen "Steam"-Interface und habe für dessen Test einige Geräte gebaut.

Erst einmal keine eigene Spiele-Hardware

Bis zur Auslieferung eigener Hardware sei es noch ein langer Weg, sagte Marketing-Director Doug Lombardi. Das im Netz aufgetauchte Bild einer vermeintlichen Steambox sei lediglich ein Testgerät für die neue "Steam Big Picture Mode"-Nutzerumgebung gewesen. Derartige Hardware zusammenzustellen, komme bei Valve ständig vor, so Lombardi. Konsolen-Gerüchten erteilte er eine Absage: In absehbarer Zeit sei nichts dergleichen geplant. Ein für allemal ausschließen wollte Lombardi die Möglichkeit jedoch nicht.

Valve-Boss Gabe Newell neuester Videospiel-Milliardär

Die Geschäfte von Valve scheinen aber auch so gut zu gehen. Wie das Magazin Forbes meldet, ist Valve-Boss und Mitgründer Gabe Newell zum Videospiele-Milliardär aufgestiegen. Forbes schätzt sein Vermögen auf 1.5 Milliarden US-Dollar und ordnet ihn im aktuellen Milliardärs-Ranking auf Platz 854 von 1226 ein. Allerdings basiert das Ganze auf Schätzungen von Analysten, den den Wert von Valve auf rund drei Milliarden Dollar veranschlagen und Newell die Hälfte der Anteile an der Firma zuschreiben.

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