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Diablo 3: PvP-Arena-Kämpfe erst nach Release

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Diablo 3: PvP-Arena-Kämpfe erst nach Release

28.03.2012, 08:33 Uhr | jr / ams

Diablo 3: PvP-Arena-Kämpfe erst nach Release. Diablo 3 (Quelle: Blizzard)

Diablo 3 (Quelle: Blizzard)

Die Fans von Diablo 3 brennen darauf, nicht nur in den düsteren Dungeons wieder für Ruhe und Ordnung zu sorgen, sondern auch in den Arenen ihre Kampfkraft zu demonstrieren. Bis das passiert, wird es allerdings noch eine gewisse Zeit dauern. Im offiziellen "Battle.net"-Blog hat Game Director Jay Wilson mitgeteilt, dass die PVP-Arena-Kämpfe nicht in der Release-Version des Action-Rollenspiels enthalten sein werden. Als Grund gab er an, dass der Spieler-gegen-Spieler-Part noch nicht den Qualitätsansprüchen von Blizzard genüge und daher später nachgereicht werde. Diablo 3 wird frühestens Ende April 2012 für PC und Mac erscheinen, und Zugangs-Keys für den bereits laufenden Beta-Test von Diablo 3 sind rar. Doch wir verlosen gleich 666 Stück davon unter allen Teilnehmern unseres Beta-Key-Gewinnspiels auf Facebook.

PvP-Action kommt später

"Es ist uns klar, dass viele von euch den PvP-Modus herbeisehnen, und wir werden nach der Veröffentlichung des Spiels unsere gesamte Aufmerksamkeit darauf richten, die Arenen so brutal, blutig, temporeich und großartig zu gestalten wie nur irgend möglich. Bis dahin aber konzentrieren wir uns auf den Feinschliff des wirklich epischen Kampagnen- und Coop-Spiels", schreibt Wilson. Eine weitere Verschiebung des Release-Termins von Diablo 3 sei für Blizzard nicht akzeptabel, da die meisten Fans sich auf die Kampagne und den Koop-Modus freuen würden, welche laut Wilson bereits "so gut wie fertig sind." Die Ankündigung eines Release-Termins dürfte demnach also unmittelbar bevorstehen.

Hardcore-Modus doch mit Echtgeld-Auktionshaus?

Anscheinend noch nicht endgültig entschieden ist die Frage, ob Blizzard das Echtgeld-Auktionshaus nicht doch in den Hardcore-Spielmodus integriert. Bisher war die Position so, dass man das vermeiden wolle, um den Spieler vor übermäßigen finanziellen Belastungen zu schützen. Im Hardcore-Modus getötete Avatare können nicht wiederbelebt werden, und man muss die - möglicherweise kostspielig erworbene - Ausrüstung, die sie tragen, demzufolge als Totalverlust verbuchen. Blizzard hat sich noch nicht offiziell dazu geäußert, ob das auch nach Lags und Spielabstürzen passieren kann. Die bisher gültige Position Blizzards, hier eine finanzielle Bremse einzubauen, hat Jay Wilson jetzt via Twitter relativiert. Man werde über die Integration des Auktionshauses im Hardcore-Modus nachdenken, wenn eine entsprechende Nachfrage dafür besteht, twitterte Wilson.

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