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WoWt: Das bringt Mists of Pandaria an Neuigkeiten

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WoW: Das bringt "Mists of Pandaria"

19.03.2012, 15:11 Uhr | vb / jr

WoWt: Das bringt Mists of Pandaria an Neuigkeiten. Eine Pandarin im vierten World of Warcraft-Add-on Mists of Pandaria (Quelle: Blizzard)

Eine Pandarin im vierten World of Warcraft-Add-on Mists of Pandaria (Quelle: Blizzard)

Im Rahmen einer Pressevorstellung hat Blizzard in der vergangenen Woche in Los Angeles zahlreiche Neuigkeiten zum vierten WoW-Add-On Mists of Pandaria bekannt gegeben. Neben Details zum Stand der Entwicklung (höher aufgelöste Texturen sollen für einen besseren Look sorgen) des MMOG für PC und Mac stellten die Entwickler diverse bislang nicht gezeigte Features vor und gaben bezüglich des Starts der Beta-Testversion ein kleines Update. Wir präsentieren die wichtigsten Neuerungen im Überblick.

1. Neue Zonen, eigenständiges Add-on

Zunächst ist die Welt von Azeroth mit dem im Süden gelegenen Pandaria-Kontinent kräftig gewachsen: Insgesamt sieben (statt wie bisher angekündigt fünf) Zonen stehen hier zur Verfügung, die nicht linear angegangen werden müssen. Zentrum wird das "Tal der ewigen Blüten", wo sich das Auktionshaus und die Bank befinden. Wie die Macher verraten haben, hat man schon lange vor Beginn der Arbeiten an der Erweiterung mit dem Gedanken gespielt, Pandaren ins WoW-Universum zu integrieren. Vom klassischen Add-on-Muster will sich Blizzard allerdings wegbewegen, um neue Spieler für WoW zu gewinnen. Ein Schritt dahin ist die Absenkung der Einstiegshürden. Die Story ist von Mist of Pandaria erfordert nicht zwingend ein tiefergehendes Vorwissen, sondern soll für sich selbst stehen. Deshalb wird diesmal auch nicht das Damoklesschwert einer apokalyptischen Bedrohung wie in den vorherigen Erweiterungen (Todesschwinge, Lich-König) geschwungen. Stoff genug ist trotzdem da: Pandaria verfügt über eine 14.000 Jahre alte Geschichte, deren Spuren auch immer wieder im Spiel auftauchen. In dessen Zentrum steht der klassische Konflikt zwischen Allianz und Horde, wobei insbesondere letztere mit einer Führungskrise zu kämpfen hat.

2. Zugänglicher für Neulinge

Abseits davon schraubt Blizzard an der Zugänglichkeit des Online-Rollenspiels. Ein dazu dienendes neues Spiel-Element ist beispielsweise das Farmen. WoW-Spieler mit ausreichendem Ruf können im Tal der vier Winde ihren eigenen Bauernhof aufbauen, bewirtschaften und mit steigendem Spielfortschritt auch ausbauen. Ebenfalls neu: Die "Szenarios" als kleinere Quests, die in maximal einer halben Stunde erledigt sind. Statt sich zu aufwändigen Raids zu verabreden und umfangreiche Personalplanungen anzustellen, kann man hier ohne große Vorarbeit - notfalls auch ohne Tanks und Heiler - losziehen und die Sache bei freier Kombination der Klassen erledigen. Die einfacher strukturierten Aufgaben für drei bis 25 Spieler sollen für Kurzweil sorgen. Als Belohnungen winken Ausrüstungsgegenstände, Tapferkeitspunkte und ein besserer Ruf. Abwechslung sollen auch die frisch eingeführten Haustierkämpfe bringen. Die Pets (bis zu 100 verschiedene sind möglich) können gegeneinander antreten, im Level aufsteigen und neue Attacken lernen.

3. Herausforderungen für erfahrene Spieler

Damit bei höherstufigen Helden keine Langeweile aufkommt, warten eine Reihe neuer Tätigkeiten auf den Spieler. Dazu gehört es unter anderem, ein eigenes Flug-Mount aufzuziehen, das Spielern ab Level 90 zur Verfügung steht. Wer Spaß daran hat, kann mit seinem Mount in Flugrennen gegen andere Spieler antreten. Flugreisen sind am Anfang des Spiels aber nicht möglich: Bevor es in die Lüfte geht, muss man ein bestimmtes Questlevel erreicht haben. Darüber hinaus sieht Blizzard neun heroische Dungeons für Level 90-Helden vor. Dazu kommen drei Schlachtzüge mit 14 Bossen, die man in drei Schwierigkeitsstufen (Schlachtzugbrowser, Normal, Heroisch) angehen kann. Schick: Wer im Herausforderungsmodus in den Dungeons schnell zu Werke geht, bekommt dafür Gold-, Silber- und Bronzemedaillen verliehen. PvP-Helden dürfen sich in einer neuen Arena und auf den Schlachtfeldern "Tempel von Mogu" und "Silbermine" austoben

4. Talente & Tapferkeitspunkte

Die umfangreichste Überarbeitung erfährt in Mists of Pandaria der Talent-Baum: Ursprünglich habe man das Feature als Möglichkeit, den eigenen Charakter zu individualisieren gedacht, so die Blizzard-Entwickler. Da die Anzahl der Talente jedoch stetig gewachsen sind, hat sich die eigentliche Absicht jedoch ins Gegenteil verkehrt: Spieler suchen sich im Web den besten Charakter-Built heraus und bauen diesen anschließend nach, statt mit den Talenten zu spielen. Mit dem Umbau will man den Fokus nun wieder auf den Spaß an der Sache legen. Dazu soll auch die Umwidmung der Tapferkeitspunkte dienen, die nicht mehr als Währung eingesetzt werden, sondern in dazu dienen, die Wirksamkeit von Gegenständen zu steigern.

5. Beta und Veröffentlichungstermin

Zuletzt ließen die Entwickler durchblicken, dass mit einem baldigen Start der Beta-Testphase zu rechnen ist. Große Teile der Erweiterung sind bereits fertiggestellt. Ein Release in diesem Jahr ist somit wahrscheinlich. Genauere Angaben dazu wolle Blizzard noch nicht machen.

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