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"Guild Wars 2": Transaktions-System im Test

21.03.2012, 15:20 Uhr | jr / ams

Guild Wars 2: Transaktions-System im Test. Guild Wars 2 Guild Wars 2 Online-Rollenspiel für PC von Arena Net (Quelle: Arena Net)

Guild Wars 2 (Quelle: Arena Net)

Im Rahmen des Betatests zu "Guild Wars 2" für PC richtet Arena Net zur Zeit seine besondere Aufmerksamkeit auf das für die weitere Entwicklung des Online-Rollenspiels essentiell wichtige Mikro-Transaktionssystem. Hierüber will das Entwickler-Studio die notwendigen Einnahmen erzielen, um zusätzliche Inhalte und Dienste zu finanzieren.

Mehr Geld, mehr Leistung

Man werde den Fans natürlich ein vollständiges Basis-Spiel anbieten. Darüber hinaus sollen aber noch "zusätzliche Inhalte und Dienste" integriert werden, versicherte Mike O'Brien von Arena Net. Das Grundprinzip hinter diesen kostenpflichtigen Zusatzdiensten sei, dass die Spieler dadurch zum einen die Möglichkeit bekommen sollen, sich optisch stärker von anderen zu akzentuieren. Auch würde man Dienste und Gegenstände anbieten, mit deren Hilfe man schneller zu seinem Ziel kommen könne. Allerdings werde Arena Net darauf achten, dass sich niemand einen unfairen Vorteil gegenüber anderen erkaufe.

Drei Währungen

Guild Wars 2, versicherte O'Brien, solle auf jeden Fall auch ohne Zusatzgegenstände funktionieren und die Spieler gut unterhalten. Dazu sind Im Spiel aktuell gleich drei Währungen - Gold, Gems und Karma - integriert. Letzteres dient als einzigartige Belohnung für tapfere Helden, wird aber nicht frei gehandelt. Gold ist die Standard-Währung in Guild Wars 2, während Gems für Micro-Transaktionen verwendet werden. Gold und Gems lassen sich auf dem Markt frei handeln. Um ein Ingame-Item zu kaufen oder eine Micro-Transaktion durchzuführen, gibt es zwei Wege: Entweder muss man im Spiel selbst das Gold dafür verdienen oder aber echtes Geld einsetzen, um sich Gems zu kaufen. Ersteres kostet Zeit, die zweite Variante leert die Geldbörse des Spielers.

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