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Details zum angeblichen PS3-Nachfolger enthüllt

29.03.2012, 14:44 Uhr | ams / vb

Details zum angeblichen PS3-Nachfolger enthüllt. Playstation PS3 Slim Sony Spielkonsole  (Quelle: Sony)

Playstation PS3 Slim (Quelle: Sony)

Der für gewöhnlich gut unterrichtete Spiele-Blog "Kotaku" hat Informationen zum PS3-Nachfolger veröffentlicht, die er aus einer nicht näher genannten, jedoch durchaus glaubwürdigen und bewährten Quelle erhalten haben will. Demnach wird die Konsole bei Sony unter dem Namen "Orbis" entwickelt und soll zum Weihnachtsgeschäft 2013 auf den Markt kommen.

"Orbis" statt "PS4"

Was die Namensgebung der neuen Konsole betrifft, ist noch unklar, ob Orbis nur ein Sony-interner Arbeitstitel ist oder das Gerät tatsächlich unter diesem Namen veröffentlicht werden soll. Für viele Spieler dürfte auch interessanter sein, welche Technik in der bisher meistens als "PS4“ bezeichneten Konsole stecken wird. Laut Kotaku wird Orbis von einer AMD-x64-CPU angetrieben. Der Grafikchip stammt ebenfalls von AMD und soll aus der "Southern Islands“-Serie stammen und dürfte daher mit PC-Grafikarten der Radeon-HD-7000-Reihe vergleichbar sein.

Keine Abwärtskompatitbilität zur PS3

Wie Kotaku weiter berichtet, sollen bereits Anfang dieses Jahres erste Entwickler-Kits an ausgewählte Spielehersteller verteilt worden sein, mit weiter fortgeschrittenen Versionen sei Ende 2012 zu rechnen. Damit wolle Sony dafür Sorge tragen, dass zum Launch von Orbis genug Spiele verfügbar sind. Denn auf eine bestehende Sammlung an PS3-Games wird man mangels Abwärtskompatibilität angeblich nicht zurückgreifen können. Wie schon bei der PS3 sollen auch Orbis-Vollpreisspiele auf Blu-ray-Discs vetrieben werden. Sony plane allerdings, alle Spiele auch als Download über das Playstaion Network (PSN) anzubieten, wie es bereits beim neuen Handheld Playstation Vita der Fall ist.

Einschränkung des Gebrauchtspiele-Handels

Auf welchem Weg man sein Spiel auch bezieht, ohne die einmalige Online-Freischaltung über einen PSN-Account wird man es laut Kotaku nicht in vollem Umfang spielen können. Grund sind nicht nur das Eindämmen von Raubkopien, sondern auch die Einschränkung des Handels mit Gebrauchtspielen. Mutmaßlich wird man ein bereits gebrauchtes Spiel gegen eine Gebühr freischalten müssen, um es mit dem eigenen PSN-Account verknüpfen zu können.

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