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EA will aus seinen Spiele-Marken "Online-Universen" machen

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EA will aus seinen Spiele-Marken "Online-Universen" machen

20.04.2012, 16:46 Uhr | jr / ams

EA will aus seinen Spiele-Marken "Online-Universen" machen. EA-Logo (Quelle: Electronic Arts)

EA-Logo (Quelle: Electronic Arts)

Electronic Arts will die hauseigenen Spiele-Marken vom Schlage eines Fifa, Battlefield, Medal of Honor, Star Wars, Die Sims oder Need for Speed zu "Online-Universen" umwandeln. Das erklärte Nordeuropa-Chef Keith Ramsdale im Rahmen einer Präsentation. Dabei wolle man sehr viel mehr tun, als nur das Gameplay der Spiele onlinefähig zu machen. Es gehe vielmehr darum, den Spieler anhand seines jeweiligen Profils zu identifizieren und es ihm zu ermöglichen, ein Spiel auf verschiedenen Endgeräten nahtlos fortzusetzen und den Spielfortschritt beim nächsten Log-in überall parat zu haben.

Ein Game, verschiedene Facetten

Der Kunde soll in der neuen Strategie die volle Kontrolle darüber bekommen, wann, womit und wie er spielt. Anhand der Fußball-Simulation Fifa erläuterte Keith Ramsdale das Prinzip hinter der "Online Universum"-Idee: “Man stelle sich einen Spieler vor, der morgens aufwacht, eine Runde auf seiner 360 spielt, bevor er zur Arbeit geht. Im Bus auf dem Weg zur Arbeit übt er seine Freistöße auf dem Tablet. In der Mittagspause sieht er sich auf dem PC die Transfertabelle an. Auf dem Heimweg stellt er seine Ausrüstung auf dem Smartphone zusammen. ...Hier ist der Knackpunkt: Wenn er nach Hause kommt, um am Abend wieder auf seiner 360 zu spielen, dann werden alle seine Errungenschaften und Veränderungen auch in seinem Spiel verfügbar sein", erläuterte Ramsdale.

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