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"The Elder Scrolls Online" setzt auf Star Wars-Engine

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"The Elder Scrolls Online" setzt auf Star Wars-Engine

30.05.2012, 16:03 Uhr | jr / ams

"The Elder Scrolls Online" setzt auf Star Wars-Engine. The Elder Scrolls Online (Quelle: Bethesda)

The Elder Scrolls Online (Quelle: Bethesda)

Das von den Zenimax Studios betreute "The Elder Scrolls Online" setzt nach Angaben von Publisher Bethesda auf die aus "Star Wars: The Old Republic" bekannte "Hero"-Engine. Um die Fans der Rollenspiel-Reihe zu beschwichtigen, soll das technische Grundgerüst aber nach eigenen Vorstellungen kräftig umgestrickt werden. Ein Releasetermin steht nach wie vor nicht fest - Zwenimax spricht vage von 2013.

Engine aufgebohrt

Nachdem unter den "Elder Scrolls"-Fans erste Kritik wegen der Entscheidung für die "Hero"-Engine als technische Basis für den den Online-Ableger aufkam, hat Bethesda sich in einer Stellungnahme schnell darum bemüht, dem Ganzen die Spitze zu nehmen. Man werde die Engine zunächst nur dafür verwenden, um erste Entwürfe von Spielregionen und Akteuren zu erstellen. Für das fertige Spiel will man auf ein eigenes Grafik-Design zurückgreifen, das den Stil der Reihe aufgreift. Auch die finale Client-Server-Struktur sowie der Nachrichten-Austausch sollen auf eigenen Techniken basieren.

Öffentliche Dungeons geplant

Wie Game Director Matt Firor im Interview mit dem Magazin Edge mitteilte, will Zenimax neben instanzierten und Raid-Dungeons auch die aus Rollenspiel-Urzeiten bekannten "öffentlichen Dungeons" in "The Elder Scrolls Online" wieder einbauen. Diese stehen allen Spielern offen, egal ob sie solo oder als Teil einer Gruppe unterwegs sind. Sie sind prinzipiell auch für einzelne Helden zu meistern - sofern diese neben einer ordentlichen Portion Können auch viel Glück haben und viel Zeit mitbringen. Freilich bringt es dieses Spielkonzept auch mit sich, dass man an bestimmten Stellen nicht mehr weiterkommt und auf Verstärkung und Hilfe warten muss. Die Entwickler wollen genau das gezielt fördern: Die Spieler sollen innerhalb der Spielwelt selbst zusammen kommen, um Aufgaben zu lösen, und das Ganze nicht mit externen Tools und speziellen Interfaces organisieren.

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