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Diablo 3: Blizzard limitiert Account-Anzahl, Südkoreaner klagen

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Diablo 3: Blizzard limitiert die Account-Anzahl, Südkoreaner klagen

13.06.2012, 09:32 Uhr | vb / jr

Diablo 3: Blizzard limitiert Account-Anzahl, Südkoreaner klagen. Diablo 3 (Quelle: Blizzard)

Diablo 3 (Quelle: Blizzard)

Blizzard limitiert die Anzahl an Spielen, die Diablo 3-Besitzer kreieren dürfen. Ab sofort muss nach dem Erstellen einer nicht genannten Menge an Spielen eine Wartezeit von zehn bis 15 Minuten in Kauf genommen werden. Damit will das Unternehmen die Belastung der Server verringern und die Stabilität insgesamt erhöhen. Bis dahin sieht sich Blizzard allerdings mit einer Klage aus Südkorea konfrontiert.

Hohe Verluste durch Server-Probleme

Besonders ärgern dürfte die Maßnahme kaum jemanden, schließlich erstellen die meisten Spieler nur wenige Partien und verweilen länger darin. Eher verärgert dürften Item-Farmer sein, die meist nur fix eine Partie erstellen, dort Items abgreifen und dann ein neues Spiel beginnen. Ganz andere Probleme haben derweil südkoreanische Internetcafe-Besitzer. Die dortige Gesellschaft IPCA (Internet PC Culture Associaction) ruft aktuell dazu auf, Blizzard mit einer Sammelklage vor Gericht zu bringen. Der Grund: Anhaltende Server-Probleme bei Diablo 3. Da ein Spielen nicht möglich sei, entstünden Internetcafe-Besitzern hohe Verluste. Südkoreanische Spieler gehören zu den engagiertesten Online-Zockern weltweit, besonders in Bezug auf Blizzard-Produkte. Das Unternehmen hat eine eigene Dependance in dem südostasiatischen Land und ließ über selbige verlauten, dass man bezüglich der Server-Probleme aktuell auf eine Nachricht aus dem US-amerikanischen Hauptquartier warte.

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