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"Splinter Cell: Blacklist" wird kein Shooter

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"Splinter Cell: Blacklist" wird kein Shooter

19.06.2012, 12:35 Uhr | jr / ams

"Splinter Cell: Blacklist" wird kein Shooter. Splinter Cell Blacklist (Quelle: Ubisoft)

Splinter Cell Blacklist (Quelle: Ubisoft)

Das auf der Spielemesse E3 angekündigte Comeback von Spezialagent Sam Fisher hat mit den in Los Angeles vorgeführten betont actionreichen Passagen für Aufsehen gesorgt. Doch das von Ubisoft Toronto mit Unterstützung der Studios in Shanghai und Montreal entwickelte "Splinter Cell: Blacklist", das sich thematisch dem quer über den gesamten Globus verteilten Anti-Terror-Kampf widmet, soll kein Shooter im Stil eines "Call of Duty" werden. Das beteuerte Producer Andy Wilson gegenüber dem Spiele-Magazin "Videogamer". Ubisoft setzt demnach nicht nur auf Action, sondern will auch die bisher für die Reihe typische Stealth-Option weiter anbieten.

Die Qual der Wahl

Man habe auf der E3 nur einen sehr kleinen Teil des Spiels präsentiert, sagte Wilson. Dass man sich an Activisions "CoD"-Shooter-Reihe orientieren werde, um eine größere Zielgruppe anzusprechen, dementierte er energisch: "Splinter Cell ist Splinter Cell. Es ist kein Call of Duty und wird niemals eines sein. Wir gehen mit diesem Spiel einen ganz anderen Weg." Dazu sollen auch wieder die Sam Fisher-typischen Nachtmissionen gehören, die mir ihren besonderen Anforderungen in punkto Orientierungsfähigkeit und Bewegungsgeschick auf jeden Fall ins Spiel zurückkehren werden. Wie sich der Spieler in einer bestimmten Situation entscheidet, soll eine nachhaltigen Einfluss auf den weiteren Spielverlauf haben, so Wilson. "Splinter Cell: Blacklist" soll im Frühjahr 2013 für PC, PS3 und Xbox 360 erscheinen.

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