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Call of Duty: Black Ops 2 - Die Technik von übermorgen

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First-Look Call of Duty: Black Ops 2 | Ego-Shooter | PC, PS3, Xbox 360, Wii-U  

"Call of Duty: Black Ops 2": Die Technik von übermorgen

27.06.2012, 14:12 Uhr | Volker Bonacker (jr)

Call of Duty: Black Ops 2 - Die Technik von übermorgen. Call of Duty: Black Ops 2 (Quelle: Activision)

Call of Duty: Black Ops 2 (Quelle: Activision)

Neues aus der Solo-Kampagne von Call of Duty: Black Ops 2. Im Rahmen einer Pressevorführung haben Publisher Activision und Hersteller Treyarch zwar keine neuen Level gezeigt, dafür aber einige interessante Details zum Ego-Shooter bekannt gegeben. So gibt es in Sachen Story, Waffen, Technik und bezüglich der verschiedenen Neuerungen, die der neunte Teil der Call of Duty-Reihe enthalten wird, Interessantes zu vermelden. Leider gilt das nicht auch für den Mehrspieler-Modus: Hier schweigen sich die Macher weiterhin konsequent aus.

"Es ist ein direktes Sequel"

John Rafacz, Director of Communications bei Treyarch, kommentierte die erneut gezeigten Level im zerstörten Los Angeles sowie die "Strike Force"-Mission im Hafen von Singapur. Demnach drehen die Macher die Story des 2010 veröffentlichten "Black Ops" weiter: Große Teile des Spiels sollen in einem fiktiven Zukunftsszenario stattfinden, ein Ausflug in den Kalten Krieg ist allerdings ebenso an Bord. Dafür greifen die Macher auf einen narrativen Trick zurück und lassen Woods, eine der zentralen Figuren aus Black Ops, die Geschichte Revue passieren. Dazu zählen unter anderem auch die kriegerischen Ereignisse in Afghanistan, wo der Spieler Teile des Auftrags gar zu Pferde bestreiten wird. Gibt es abseits davon Verbindungen mit dem Vorgänger? "Es ist ein direktes Sequel", so das kurze Statement der Entwickler. Ob und welche weiteren Verweise geplant sind, verrät man aktuell noch nicht.

So realitätsnah wie möglich

Der Rest von Black Ops 2 soll sich jedoch trotz futuristischen Arsenals nicht nach Science-Fiction anfühlen. Wie John Rafacz betont, sind Teile der Technik schließlich schon heute verfügbar: Ein Visier, mit dem es möglich ist, durch Deckungen hindurch zu sehen und dahinter befindliche Gegner zu erspähen, basiere beispielsweise aus der an Flughäfen zum Durchleuchten von Passagieren verwendeten Technik. Auch der Kampfjet, der wenig später im Los Angeles-Level landet, befände sich bereits im Prototypen-Status. Damit die Sache so realitätsnah wie möglich rüberkommt, arbeitet Treyarch mit Peter Singer, Militärexperte für futuristische Techniken, zusammen. Mit einer einfachen Idee: Wie schon der Kalte Krieg das Verwenden neuartiger, teils extrem ungewöhnlicher Waffen (Erinnerungen an die mit Sprengladungen bestückte Armbrust oder ballistische Messer aus Black Ops werden wach) möglich gemacht hat, soll nun das Zukunftsszenario ähnliches leisten.

Die Sache mit den Enden

Abseits davon soll Black Ops 2 auf unterschiedliche Spielstile stärker eingehen als die Vorgänger. Damit wagen die Macher tatsächlich eine spannende Neuerung, steht die Call of Duty-Reihe doch ansonsten für schnelles, actiongeladenes Geradeaus-Gameplay ohne großartige Experimente. Das ändert sich nun mit den "Strike Force"-Missionen. Insgesamt "eine Handvoll" soll es laut Rafacz geben, und diese treten an bestimmten Stellen der Singleplayer-Story auf. Die Ereignisse darin haben zwar nichts mit der eigentlichen Story zu tun und finden parallel dazu statt, beeinflussen das Geschehen aber dennoch. Denn abhängig davon, ob man die Aufträge schafft oder nicht, sind verschiedene Spielenden möglich. Allerdings verbleiben die Features der Strike Force-Missionen, in denen der Spieler von Soldaten bis Roboter in jede beliebige Rolle schlüpfen kann, im Singleplayer-Part des Spiels. Für den Mehrspieler-Modus plant Treyarch keine derartigen Möglichkeiten.

Rückkehr der Untoten

Dafür versprechen die Macher, den Prinzipien der Mehrspieler-Gefechte treu zu bleiben, in verschiedenen Punkten aber Neues auszuprobieren. Wohin die Reise gehen soll, will John Rafacz noch nicht verraten. Bleibt zuletzt der Zombie-Modus, zu dem es bislang ebenfalls noch keine konkreten Aussagen gibt. Hier will Treyarch den umfangreichsten Untoten-Teil in der Geschichte der Call of Duty-Serie abliefern. Als technischer Unterbau kommt die Multiplayer-Engine zum Einsatz, aktuell denke man über diverse neue Modi für die Kämpfe gegen die Zombies statt, so Rafacz. Hier ist für die nächsten Monate mit weiteren Ankündigungen zu rechnen. Summa summarum: So neuartig Black Ops 2 definitiv werden wird - in Sachen Informationsfluss und Call of Duty bleibt auch 2012 alles beim Alten.

Infos zum Spiel

Titel: Call of Duty Black Ops 2
Genre: Ego-Shooter
Publisher: Activision
Hersteller: Treyarch
Release: 13. November 2012
Preis: Noch nicht bekannt
System: Windows-PC, PS3, Wii-U, Xbox 360
USK-Freigabe: Noch nicht bekannt
Einschätzung: Sehr gut

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