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"Alien Spidy": Jump'n'Run für Könner

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Preview Alien Spidy | Jump'n'Run | Mac, PC, PS3, Xbox 360  

"Alien Spidy": Jump'n'Run-Spiel für Könner

19.07.2012, 11:24 Uhr | vb / jr

"Alien Spidy": Jump'n'Run für Könner. Alien Spidy (Quelle: Kalypso Media)

Alien Spidy (Quelle: Kalypso Media)

Leicht zu lernen, schwer zu meistern: Mit diesem Spielprinzip konnten in den vergangenen Jahren diverse Plattform-Games gleichermaßen für Erfolgserlebnisse und aus Frust zerstörte Controller sorgen. "Super Meat Boy" oder "Mega Man 10" kommen einem da in den Sinn. Ab dem Herbst dieses Jahres will sich eine kleine, außerirdische Spinne zu diesen erfolgreichen Jump'n'Runs gesellen. Denn "Alien Spidy" fordert wie die Vorbilder nicht nur schnelle Reflexe und eine gute Hand-Augen-Koordination, sondern auch eine ordentliche Portion Frustresistenz. Wir haben das für PC, Mac, Xbox 360 und PS3 erscheinende Arcade-Spiel ausprobiert.

Spinne auf Weltraumtrip

Nachdem er den Kontakt zu seiner Freundin Virgi verloren hat, macht sich der außerirdische Held - wie der Name bereits verrät, handelt es sich um eine Spinne - mit seinem Raumschiff auf zur Erde, um die Geliebte zu suchen. Während des Eintritts in die Erdatmosphäre meldet sein Raumschiff plötzlich eine Fehlfunktion und beginnt, auseinander zu brechen. Der Spinnenheld ist gezwungen, notzulanden. Mit unschönen Folgen: Die Raumschiffteile sind über Wälder, in Teichen und dunklen Höhlen verstreut. Spidy findet sich alleine in einer fremden Welt wieder, in der er sich der Herausforderung stellt, sowohl Virgi zu finden als auch fremdartige Gegner zu besiegen und die fehlenden Teile seines Raumschiffes zu beschaffen, um die Schäden zu reparieren und wieder nach Hause zu kommen.

Auf Highscore-Jagd

Spielerisch machen die ersten der insgesamt 60 Level einen recht einfachen Eindruck: Laufen, springen, kleine Leuchtkugeln sammeln, hier und da ein Power-up mitnehmen - das alles findet in einer hübsch aufgemachten Comic-Welt in 2D statt und ist bald erlernt. Genau dann schlägt Alien Spidy aber zu: Verschiedene Elemente wie der gezielte Einsatz eines Spinnenfadens, um sich von Abgrund zu Abgrund zu hangeln, erfordern Timing und Genauigkeit - prompt wird aus dem eben noch einfachen Game eine knallharte Herausforderung. Schließlich will der Highscore, den das Spiel für jedes Level vorgibt, geknackt und ein Fünf-Sterne-Rating geholt werden. Damit schaltet man das eine oder andere Geheim-Level frei und sichert sich seinen Platz in den oberen Etagen der Rangliste. Davor gilt es jedoch nicht nur, die Abschnitte perfekt zu meistern, sondern dabei auch so viele der herumliegenden Leuchtkugeln wie möglich sammeln - am besten schnell hintereinander, denn das gibt Extrapunkte. Kommt's dagegen zum digitalen Exitus der kleinen Spinne - und das geschieht mitunter schneller, als einem lieb ist - gehen wertvolle Punkte verloren.

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Was wir mögen

Alien Spidy ist schnell gelernt und danach noch längst nicht gemeistert. Nur wer dranbleibt, wird belohnt - ein Spielprinzip, das üblicherweise für lange Zeit zu motivieren vermag. Dazu gibt's noch den einen oder anderen Bossfight, der weitere Hürden verspricht. Schön: Das ganze kostet gerade einmal zehn Euro.

Was wir nicht mögen

Während Gamer, denen es nicht schwer genug zugehen kann, neue Herausforderungen erwarten, schauen Gelegenheitsspieler in die Röhre. Sie schaffen Alien Spidy zwar auch, das allerdings ohne Top-Bewertungen und entsprechende Erfolgsgefühle. Die bekommt wirklich nur, wer eisern dranbleibt und die Level auswendig lernt.

Fazit

Die Zielgruppe ist klar: Gamer, die's gern ein wenig schwerer haben und denen es Spaß macht, einzelne Level wieder und wieder zu laden, nur um schlussendlich doch noch die Pole-Position in den Highscore-Listen zu erspielen, werden ihre Freude an Alien Spidy haben. Alle anderen zocken vorher erst mal Probe.

Infos zum Spiel

Titel: Alien Spidy
Genre: Jump'n'Run
Publisher: Kalypso Media
Hersteller: Enigma Software Productions
Release-Termin: September 2012
Preis: zirka 10 Euro
System: PC, Mac, PS3, Xbox 360
USK-Freigabe: Noch nicht bekannt
Einschätzung: Gut

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