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Fifa 13: Fluchen streng verboten

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Fifa 13: Fluchen streng verboten

30.07.2012, 12:09 Uhr | jr / ams

Fifa 13: Fluchen streng verboten. Fifa 13 (Quelle: Electronic Arts)

Fifa 13 (Quelle: Electronic Arts)

Mit Hilfe der In Microsofts Kinect integrierten Sprachsteuerung kann man die Teamkameraden in EA Sports Fußball-Simulation Fifa 13 über den Platz scheuchen. Interessant: Die Sprachbefehle darf man nach Angaben von Publisher EA sowohl als Coach als auch als Aktiver im "Be a Pro"-Modus verwenden. Allerdings sollte man dabei achtgeben, was man sagt. Fifa 13 soll am 27. September für PC, PS3 und Xbox 360 auf den Markt kommen. Als prominentes Testimonial fungiert in diesem Jahr der von PES gewechselte Weltfußballer Lionel Messi.

Alles hört auf mein Kommando

Laut Mitteilung von EA Sports kann man in Fifa 13 per Zuruf während eines laufenden Matches Spieler auswechseln und die Spieltaktik ändern. Noch schöner: Als eine Art virtueller Spielmacher lassen sich im "Be a Pro"-Spielbetrieb die Aktionen von Kollegen beeinflussen - zum Beispiel wann sie wohin abspielen und auf das Tor schießen. Dabei ist es aber durchweg ratsam, sich zu benehmen: Der Schiedsrichter verteilt zwar keine gelben und roten Karten für schlechtes Benehmen und derbe Flüche auf dem Platz, aber er verfolgt anschließend eine strengere Linie und pfeift rigider. auch die Medien nehmen solch unsportliches Verhalten übel, und in der Story-Line des Karrieremodus schlägt sich das sehr unschön nieder. Sogar die Kommentatoren reagieren dann unwirsch und äußern Kritik.

Neuer "Skill Game"-Spielmodus

Im neu eingeführten "Skill Game"-Modus will EA Neueinsteiger mit dem Fifa-Kick vertraut machen und sie auf ein Level führen, das Erfolgserlebnisse in den Matches erleichtert. Insbesondere muss man sich an die physikalischen Effekte der "Impact Engine" gewöhnen. Dazu dienen insgesamt 32 Trainingseinheiten, die auf acht unterschiedliche Bereiche - darunter Torschüsse, Freistöße, Passspiel, Flanken schlagen und Dribbeln - aufgeteilt werden. Je nach Trainingserfolg kann man dabei bronzene, silberne oder goldene Ehrenmedaillen erringen. Dafür muss man dann aber schon etwas tun - beispielsweise in Trainingsspielen ein bestimmtes Mindestergebnis erzielen oder bei andern Übungen ein Zeitlimit einhalten oder mit einer bestimmten Anzahl an Versuchen auskommen.

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