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Windows 8 eine "Katastrophe": Valve-Chef feuert gegen Microsoft

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Valve: Gabe Newell kanzelt Windows 8 ab

27.07.2012, 10:08 Uhr | jr / ams

Windows 8 eine "Katastrophe": Valve-Chef feuert gegen Microsoft. Valve-Logo (Quelle: Valve)

Valve-Logo (Quelle: Valve)

Valve-Gründer und Chef Gabe Newell wittert Ungemach für seinen Online-Dienst Steam und hat auf der "Casual Connect"-Tagung eine Breitseite gegen Windows 8 abgefeuert. Das neue Betriebssystem von Microsoft sei für die PC-Branche eine "Katastrophe", sagte Newell im Gespräch mit dem Ex-Xbox-Chef Ed Fries.

Kritik am Windows-Store

Bei seiner Kritik bezog sich Newell allerdings weniger darauf, dass Windows 8 mit seiner stark an Mobile Device-Bedürfnisse orientierten Technologie und der Metro-Bedienoberfläche mit ihrem Kachellook viel Gegenwind einstecken musste. Stattdessen fokussierte sich der Valve-Boss auf den angekündigten "Windows Store", dem Pendant zu Apples App Store. Der Online-Laden wird bei Download-Preisen ab 1,49 US-Dollar nach Meinung von Newell die Gewinnmargen der Softwarehersteller zerstören und dafür sorgen, dass die PC-Plattform an Bedeutung verliert, da viele Anbieter abwandern würden. Die hinter diesen Äußerungen stehende Überlegung ist klar: Newell befürchtet, dass auch die Margen des hauseigenen Online-Dienstes Steam unter Druck geraten.

Linux-Projekt als Ausweg

Als Ausweg plant Newell, mit Steam in Zukunft verstärkt auf Linux zu setzen. Zum Beispiel sollen die Valve-eigenen "Source"-Titel in einer Linux-Version erscheinen. Auf welcher Kernel-Basis das passiert oder ob Valve eine bestimmte Linux-Distribution favorisiert, ist unklar. Ziel des Projektes ist es aber es, nicht mit irgendwelchen Emulationen und Funktionsbibliotheken zu arbeiten, um eine Windows-Funktionalität vorzugaukeln. Vielmehr sollen Steam und die darüber verfügbaren mehr als 2500 Spiele nach Möglichkeit als native Linux-Anwendungen angeboten werden. Das größte Problem von Linux, so Newell, sei die zur Zeit noch völlig unzureichende Unterstützung durch die Spiele-Branche. Deshalb antichambriert Valve verstärkt bei anderen Entwicklern, sich der Linux-Game-Initiative anzuschließen.

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