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BIU: Gaming-Markt in Deutschland macht leichtes Minus

10.08.2012, 09:03 Uhr | jr / ams

BIU: Gaming-Markt in Deutschland macht leichtes Minus. Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware BIU (Quelle: BIU e.V.)

Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware BIU (Quelle: BIU e.V.)

Mit einem Gesamtumsatz von 845 Millionen Euro hat sich der deutsche Markt für Computer- und Videospiel-Software im ersten Halbjahr 2012 gut entwickelt. Damit wurde ein Plus von rund einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt, wie der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) im Vorfeld der Gamescom 2012 berichtet. Darin inbegriffen sind die Zahlen von PC-, Spielkonsolen-, Handheld- und Smartphone-Games sowie die Einnahmen aus dem Online- und Browsergames-Geschäft. Basierend auf einer Umfrage unter 25.000 Teilnehmern rechnet der BIU mit rund 25 Millionen Deutschen, die regelmäßig Computer- und Videogames spielen. Der Anteil der Männer (14 Millionen) liegt bei 56 Prozent, während die Frauen (11 Millionen) sich immerhin schon auf 44 Prozent hochgearbeitet haben.

Wieder mehr Spiele verkauft

Nach einer Phase der Stagnation ging es beim Spiele-Absatz wieder voran: Hier verzeichnete man ein Plus von sechs Prozent. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 35 Millionen PC-, Konsolen- und Mobile-Games abgesetzt (Vorjahr: 33 Millionen). Allerdings ging durch den hohen Preisdruck der Umsatz um 3,7 Prozent auf 616 Millionen zurück. Der Anteil der PC-Spieler daran lag bei 212,1 Millionen Euro (plus 5,6 Prozent). Zu kämpfen hatte die Konsolen-Fraktion: Hier fiel der Umsatz um sieben Prozent auf 300 Millionen Euro. Aufgefangen wurde dieses Minus von Zuwächsen im Mobile Games und Smartphone-Bereich, wo die Erlöse um 40 Prozent auf 20,4 Millionen Euro stiegen. Allerdings machte sich hier auch ein großer Preisdruck bemerkbar, stiegen die Spielabsätze doch sogar um 60 Prozent auf 10.8 Millionen verkaufte Spiele im ersten Halbjahr. Den größten Zuwachs realisierte die Branche im Online-Bereich (vor allem mit Item-Verkäufe, während die Abos zurückgingen), wo die Einnahmen um 17 Prozent auf 229 Millionen Euro wuchsen. Allerdings macht das klassische Retail-Geschäft mit 89 Prozent Anteil am Gesamtumsatz immer noch den Löwenanteil aus, obwohl der Digitalmarkt im Wachsen begriffen ist. Für das Gesamtjahr 2012 prognostiziert der BIU, dass das Absatzplus von sechs Prozent gehalten werden kann.

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