Startseite
Sie sind hier: Home > Spiele > Specials > Gamescom 2016 >

Gamescom 2012: Spiele haben ein überwiegend positives Image

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Gamescom 2012: Spiele haben ein überwiegend positives Image

14.08.2012, 10:33 Uhr | jr / ams, sid

Gamescom 2012: Spiele haben ein überwiegend positives Image. Gamescom 2014 (Quelle: Kölnmesse)

Gamescom 2014 (Quelle: Kölnmesse)

Laut einer im Vorfeld der Spielemesse Gamescom 2012 durchgeführten Emnid-Umfrage im Auftrag des Hardware-Herstellers LG Electronics haben Computerspiele hierzulande ein gutes Image. Nach Ansicht der Befragten verbessern sie die Reaktionsgeschwindigkeit, trainieren das logische Denken und optimieren die Koordinationsfähigkeit. Immer häufiger wird der Fernseher daher zum Spielen benutzt, während der passive TV-Konsum zurückgeht.

Positives Spiele-Bild

Pünktlich zur Gamescom 2012 stellt die Studie fest: Sogar Nicht-Fans attestieren Computerspielen positive Eigenschaften. So erklären 71 Prozent, dass Gaming die Reaktionsfähigkeit schule. 63 Prozent sagen, dass es das logische Denken trainiere, und 55 Prozent sehen eine verbesserte Koordinationsleistung. Jeder zweite denkt darüber hinaus, dass Gaming-Erfahrung auch beim schnellen Treffen von Entscheidungen helfen kann. "Gaming wird auch in Deutschland immer populärer", kommentiert Michael Wilmes von LG Electronics dieses Ergebnis. "Wir wollten mit unserer Umfrage zur Gamescom 2012 auch herausfinden, was Nicht-Gamer von diesem Hobby halten. Und es hat sich gezeigt, dass Computer- und Videospielen viele positive Eigenschaften attestiert werden."

Der Nutzer wird zum Programmdirektor

Bei der jüngeren Generation werden Computer und Spielkonsole häufig am Fernseher genutzt. Diese neue Flexibilität hat Folgen: Nur 63 Prozent der Teens und Twens nennt TV noch als Lieblingsmedium. Bei der Generation 60 Plus sind es noch 88 Prozent. Dafür spielt schon mehr als jeder dritte 14- bis 29-Jährige regelmäßig PC-Spiele und Co. Bei Schülern ist Gaming sogar noch beliebter - 26 Prozent spielen täglich. "Wir gewöhnen uns mehr und mehr daran, dass Fernseher und Monitore mehr können als nur das TV-Programm oder den Computer wiederzugeben. Der Bildschirm zuhause soll direkt das Erlebnis bieten, das ich in diesem einen konkreten Moment suche. So wird der Konsument zum Programmdirektor. Dieser Trend spiegelt sich im Nutzungsverhalten von Gamern deutlich wieder", so Wilmes weiter.

PC-Gaming bleibt in Front

Neben dem großen Spiele-Erlebnis zu Hause ist auch Gaming im Hosentaschenformat beliebt: Jeder Zweite spielt regelmäßig auf seinem Smartphone. Doch was ist bei Gamern eigentlich beliebter: PC, Playstation, Wii oder Xbox? Der Sieg auf der Beliebtheitsskala geht mit deutlichen 76 Prozent an den Computer. Die Plätze zwei und drei belegen Playstation mit 29 Prozent sowie Wii mit 24 Prozent. Die Xbox wird von 17 Prozent der Befragten regelmäßig genutzt. Interessant: Frauen nutzen Nintendo DS sowie Wii häufiger als Männer (20 und 33 Prozent gegenüber 11 sowie 18 Prozent). Männer hingegen spielen lieber mit der Playstation (33 Prozent) als Frauen (23 Prozent). Ein weiteres Umfrageergebnis zeigt: Strategiespiele zählen zu den Topfavoriten der deutschen Video- und Computergamer. Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) liebt das Taktieren an PC und Konsole. Es folgen Partyspiele bei 39 Prozent aller Befragten, Adventures bei 34 Prozent und Actionspiele oder Shooter bei 33 Prozent. 32 Prozent aller interviewten Spieler bevorzugen Sport-Simulationsspiele, 29 Prozent nennen Rollenspiele. Bei den Frauen sind Strategiespiele und Partyspiele (61 beziehungsweise 51 Prozent) beliebter als bei den Männern. Diese lassen es lieber krachen: 44 Prozent der männlichen Gamer bevorzugen Actionspiele. Bei den Frauen spielen nur 16 Prozent derartige Games.

Weitere Infos zur Spielemesse 2012 gibt's in unserem Gamescom-Special.

News, Tests & Previews, Demo-Downloads, Onlinegames und mehr auf Facebook: Werden Sie Fan von T-Online Spiele!

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video

Anzeige


shopping-portal