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Gamescom 2012: First Look auf den Free-to-Play-Ego-Shooter Warface von Crytek für PC

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First Look Warface | Ego-Shooter | PC  

Gamescom 2012: "Warface" - Feuer frei für nichts

16.08.2012, 12:10 Uhr | Volker Bonacker (jr / ams)

Gamescom 2012: First Look auf den Free-to-Play-Ego-Shooter Warface von Crytek für PC. Warface (Quelle: Crytek)

Warface (Quelle: Crytek)

Die Crysis-Macher Crytek geben ihren Einstand auf dem Boom-Markt der Free-to-Play-Games. Mit "Warface" liefert das Frankfurter Studio einen kostenlos spielbaren Ego-Shooter ab, der mit Missionsvielfalt punkten soll, ein Level-System enthält und sich optisch nicht vor den großen Titeln des Entwicklers zu verstecken braucht. Wir haben auf der Gamescom 2012 in Köln probegespielt.

Täglich ein neuer Job

Um die Spieler bei der Stange zu halten, wird es täglich neue Missionen geben. Darin müssen diverse Jobs erledigt werden, und wer das besonders geschickt anstellt, bekommt Belohnungen, die in spezielle Waffen oder Gegenstände investiert werden. Ehe es soweit ist, ballert man sich aber seinen Weg durch recht einfach agierende Gegnerhorden. In unserem Fall findet die Mission in einer Favela statt. Bereits vor der Landung nehmen gegnerische Kräfte den Helikopter unserer Truppe unter Feuer. Wer will, zieht gemeinsam mit Freunden in die Schlacht, nachdem man sich zuvor in der Lobby getroffen und verabredet hat - ein Feature, das jeder erfahrene Multiplayer-Zocker kennt.

Wer zahlt, hat mehr davon

Einmal in der Schlacht, geht es linear und vor allem actionreich nach vorne. Verschnaufpausen stehen nicht auf dem Plan, stattdessen gilt: Nachladen, so schnell wie möglich, denn ein weiterer Feindtrupp wartet garantiert hinter der nächsten Ecke. Erwischt es die eigene Spielfigur, gibt es aber gleich mehrere Möglichkeiten, den Kämpfer wieder in die Schlacht zu bringen: Entweder stehen Team-Kollegen einem heilend zur Seite, oder man investiert eine Münze, die wiederum für echtes Geld erhältlich ist. Wie in jedem Free-to-Play-Titel gibt es schließlich auch in Warface mannigfaltige Möglichkeiten, harte Währung für Items auszugeben, die einem die Sache leichter machen. Dazu gehören etwa spezielle Waffen oder Ausrüstungsgegenstände, aber auch verschiedene Aufsätze für die Waffen wie zum Beispiel Griffstücke oder Visiere. Wer die anschraubt, hat deutlich leichteres Spiel mit den Angreifern.

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Was wir mögen

Warface spielt sich schnell und ereignisreich wie ein Arcade-Titel, ist im Kern jedoch ein klassischer Ego-Shooter, der zwar wenig Innovation ins Genre bringt, dafür aber mit einer für Free-to-Play-Verhältnisse sehr flüssigen, schön anzusehenden Grafik aufwartet.

Was wir nicht mögen

Wie bei anderen Titeln nervt auch hier der Waffenerwerb: Viele der Schießeisen gehen frei nach dem Motto "Mieten statt kaufen" nicht dauerhaft, sondern lediglich für einen Zeitraum von sieben oder 30 Tagen in unseren Besitz über. Danach verschwinden sie aus dem Repertoire. Immerhin schaltet man zahlreiche Wummen auch frei, ohne dafür zahlen zu müssen: Mittels Warface-Dollar, die man durch Kills gewinnt, können Basis-Waffen erworben werden. Für die besonders effektiven Ballermänner sind dagegen Euros fällig.

Fazit

Wer einen Shooter für zwischendurch sucht, kann bei Warface getrost einsteigen und dort eine Vielfalt an Optionen entdecken, um seinen Charakter in den Rängen und der Entwicklung nach oben zu pushen. Wie immer geht das mit Geldeinsatz alles leichter und schneller von der Hand. Und stellt Core-Gamer damit vor die Frage, ob das Geld nicht besser in ein haptisches Produkt, das grafisch wie spielerisch insgesamt ausgereifter ist, investiert.

Infos zum Spiel

Titel: Warface
Genre: Ego-Shooter
Publisher: Trion Worlds
Hersteller: Crytek
Release: Noch nicht bekannt
Preis: Free-to-Play (Basisspiel)
System: Windows-PC
USK-Freigabe: Noch nicht bekannt
Einschätzung: Gut

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