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Diablo 3: Blizzard nennt Termin für Patch 1.04

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Diablo 3: Blizzard nennt Termin für Patch 1.04

21.08.2012, 13:18 Uhr | jr / ams

Diablo 3: Blizzard nennt Termin für Patch 1.04. Diablo  3 (Quelle: Blizzard)

Diablo 3 (Quelle: Blizzard)

Hersteller Blizzard hat den Release-Termin von Patch 1.04 für sein Action-Rollenspiel Diablo 3 bekannt gegeben. Wie Community-Mitarbeiter Bashiok via Twitter erklärt hat, soll der Patch nach jetziger Planung am 21. August 2012 für die US-Gamer und einen Tag später in Europa zum Herunterladen bereit stehen. Blizzard will damit das Spielsystem von Diablo 3 kräftig überarbeiten. Vor allem möchte man dem Koop-Multiplayer-Modus mehr Gewicht verleihen und die Klassenfertigkeiten besser ausbalancieren.

Multiplayer-Part wird gepflegt

Nachdem Blizzard bereits im vorhergehenden Patch die Erhöhung des Schadens für jeden zu einer Multiplayer-Partie dazustoßenden Mitspieler entfernt hatte, passen die Entwickler jetzt den Magiefund-Bonus an. Ziel ist es, dass Spieler mit einer hohen Affinität zum Auffinden seltener Gegenstände in Koop-Matches nicht gegenüber anderen benachteiligt werden. Auch das Monster-Tuning (genauer gesagt der Anstieg der Lebenspunkte von Höllenviechern pro weiterem Spieler in einer Multiplayer-Partie) wird in allen vier Schwierigkeitsstufen auf maximal 75 Prozent beschränkt. Darüber hinaus soll laut Cheng in Patch 1.04 der Abstand zwischen den sogenannten "Elite-Gruppen" (die aus Champions oder seltenen Gegnern bestehen können) und normalen Höllenkreaturen gesenkt werden. Soll heißen: Erstere werden nach einer spürbaren Lebenspunkte-Verringerung und einer Herabsetzung der Attribute leichter, letztere etwas schwerer zu besiegen sein, wobei Blizzard den Gamern ihre Aufgabe dadurch versüßen will, dass tendenziell auch besiegte "Normalgegner" bessere Beute fallenlassen.

Klassenfähigkeiten nach Gebrauchswert neu ordnen

Blizzard verfolgt mit Patch 1.04 dezidiert die Absicht, das Angebot an tatsächlich zum Einsatz kommenden Fertigkeiten-Kombinationen für die fünf Klassen Barbar, Dämonenjäger, Hexendoktor, Mönch und Zauberer zu erhöhen. Dazu wird primär die Schadenswirkung vieler Fertigkeiten angehoben. So wird zum Beispiel die vom Zauberer beschworene Hydra kampfkräftiger als bisher auftreten. Ähnliches gilt für die Begleiter des Hexendoktors, damit diese auch in höheren Schwierigkeitsgraden noch hilfreich agieren können. Der Dämonenjäger bekommt einen stärkeren Geschützturm spendiert.

Nutzwert im Visier

Die Nützlichkeit von Gegenständen wird mit Patch 1.04 ebenfalls überarbeitet. Blizzard will totes Inventar ausmisten und Stück für Stück daran arbeiten, dass jeder Gegenstand nützlich und brauchbar ist. Da hier das Gameplay von Diablo 3 tiefgreifend tangiert wird, stehen zunächst die Waffen im Fokus. Im Detail heißt das, dass die Entwickler den Grundwert bestimmter Waffen heraufsetzen, damit diese im Kampf gegen höherwertige Gegner auch akzeptable Schadenswerte produzieren. Das gilt vor allem für die Zweihand-Waffen, bei deren Verwendung der Avatar seinen Schutz-Level zwangsweise reduziert und auch nicht so schnell agieren kann wie bei Zwei-Waffen-Kämpfern.

Kosten-Rücknahme

Last but not least sollen die Spieler nicht bestraft werden, wenn sie ein bestimmtes Zeitlimit bei der Monster-Tötung überschreiten. Im Gegenzug will man nach den Worten von Wyatt Cheng die gerade eingeführte Erhöhung der Reparaturkosten für hochwertige Ausrüstung und Waffen wieder um 25 Prozent senken. Zwar sei es immer noch das Ziel, die Spieler dazu anzuhalten, die Überlebensfähigkeit ihres Avatars ständig zu verbessern und nicht ihren Tod quasi "billigend" in Kauf zu nehmen, da man ja alles wiederherstellen könne. Allerdings sei das eingeführte Preisniveau wohl über der Schmerzgrenze gewesen.

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