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Guild Wars 2: Hacker-Probleme und erste Bann-Welle

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Guild Wars 2: Hacker-Probleme und erste Bann-Welle

03.09.2012, 12:07 Uhr | vb / jr

Guild Wars 2: Hacker-Probleme und erste Bann-Welle. Guild Wars 2 Guild Wars 2 Online-Rollenspiel für PC von Arena Net (Quelle: Arena Net)

Guild Wars 2 (Quelle: Arena Net)

Guild Wars 2 hat kurz nach dem Start offenbar Probleme mit gehackten Accounts. Um der zunehmenden Anzahl an Betrugsversuchen entgegenzutreten, hat das Unternehmen bereits in der vergangenen Woche neue Mitarbeiter eingestellt. Parallel dazu hat man rund 3000 Spieler vom Betrieb ausgeschlossen. Sie hatten einen Exploit genutzt, um sich unerlaubt finanzielle Vorteile im MMOG zu verschaffen.

Unbedingt Guild Wars 2-spezifisches Log-in verwenden

Laut Arena Net-Chef Mike O'Brien bedienen sich die Hacker vorrangig bei bereits kompromittierten E-Mail-Adressen und Passwörtern anderer Online-Rollenspiele. So wird ausprobiert, ob bestehende Accounts auch in Guild Wars 2 unter gleicher Mail-Adresse und mit gleichem Passwort vorhanden sind. Derartigen Betrugsversuchen zu entgehen ist entsprechend einfach: Für Guild Wars 2 sollten die Spieler eine Mail-Adresse und ein Passwort verwenden, die so nur in Verbindung mit diesem MMOG genutzt werden. Die Möglichkeit, das eigene Passwort zurückzusetzen, hat Arena Net zeitweise eingeschränkt und bei Log-in-Versuchen von anderen Standorten aus eine Autorisierung via E-Mail verlangt. Gleichzeitig wurden zum 31. August 28 neue Mitarbeiter eingestellt, um der Problematik Herr zu werden. Allein während der letzten Woche habe das Support-Team 8500 Mails beantwortet, hieß es von Seien des Publishers.

Der Fehler im Preis

Währenddessen haben sich mehrere tausend Spieler einen Fehler in Guild Wars 2 zunutze gemacht, um Reichtümer anzuhäufen. Im Rahmen einer Quest war es möglich, bei einem Händler wertvolle Gegenstände zu geringen Preisen zu erstehen - ein Fehler, denn die Items sind deutlich mehr wert, wenn man sie anderswo weiterverkauft. Das nutzten Spieler aus, um binnen kurzer Zeit mit Weiterverkäufen die Ökonomie des MMOG ins Wanken zu bringen. Insgesamt 3000 dieser "Schnäppchenjäger" wurden deshalb für 72 Stunden vom Spielbetrieb ausgeschlossen. "Wir nehmen unsere Community und die Integrität des Spiels sehr ernst und wollen klar und deutlich mitteilen, dass ein beabsichtigtes Ausnutzen von Exploits nicht akzeptiert wird", sagte Guild Wars 2-Lead-Producer Chris Whiteside.

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