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Electronic Arts verteidigt Sequel-Politik

05.09.2012, 10:14 Uhr | vb / jr

Electronic Arts verteidigt Sequel-Politik. Logo des Publishers EA (Quelle: EA)

Logo des Publishers EA (Quelle: EA)

Spieler honorieren den Start neuer Marken für die aktuelle Konsolen-Generation nicht mehr in ausreichen dem Maß. Dieses Argument hat Frank Gibeau, Label President bei Electronic Arts, als Rechtfertigung für die Sequel-Politik des Publishers herangezogen. Man werde an Fortsetzungen festhalten, so lange die aktuelle Hardware Bestand habe. Neue EA-Marken sind damit erst für die Xbox 720 und PS4 zu erwarten.

Start binnen der ersten 24 Monate

Neue Marken würden zu diesem späten Zeitpunkt im Lebenszyklus der aktuellen Konsolen zwar angenommen, aber keine Durchbrüche beim Verkauf erzielen, sagte Gibeau gegenüber "Gamesindustry". Deshalb konzentriere man sich darauf, neue Marken erst für die nächste Konsolen-Generation zu veröffentlichen. Zwischen drei und fünf davon habe man aktuell in Arbeit. Obwohl andere Entwickler und Publisher auch jetzt noch neue Marken starten, zeige ein Blick in die Geschichte der Neuveröffentlichungen, dass die Mehrheit neuer Marken innerhalb der ersten 24 Monate nach dem Verkaufsstart einer neuen Hardware-Generation auf selbiger gelandet wäre. EA veröffentlicht derzeit vor allem Fortsetzungen: Fifa, Battlefield, Medal of Honor und weitere Games werden jährlich mit Sequels versehen. Eine Produktion des eigenen Hauses stützt die Argumentation Gibeaus: Das 2008 veröffentlichte "Mirror's Edge" avancierte trotz wohlwollender Kritiken nicht zum Verkaufsschlager, sondern floppte. Doch es geht auch anders: "Dead Space", das EA ebenfalls erst zu einem fortgeschrittenen Zeitpunkt im Lebenszyklus der aktuellen Konsolen auf den Markt brachte, schaffte einen respektablen Verkaufserfolg.

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