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FIFA 13: Bayern-Star Alaba über die "Virtuelle Bundesliga" und den neuen Kick

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FIFA 13: Bayern-Star Alaba über den neuen Kick

05.10.2012, 13:17 Uhr | Benjamin Kratsch (vb / ams), Medienagentur plassma

FIFA 13: Bayern-Star Alaba über die "Virtuelle Bundesliga" und den neuen Kick. Fifa 13: David Alaba über die Fußball-Simulation (Quelle: Electronic Arts)

Fifa 13: David Alaba über die Fußball-Simulation (Quelle: Electronic Arts)

Das Fußballjahr 2012 war bisher richtig rasant: Dortmund wurde Meister, Bayern verlor das Spiel aller Spiele - das Finale der Champions League - im eigenen Stadion. Und die Eintracht aus Frankfurt stieg nicht nur auf, die Hessen schossen sich sogar vorübergehend an die Tabellenspitze. T-Online hat in der Münchner Allianz Arena und auf dem Launch-Event von Fifa 13 gegen Eintracht-Kapitän Pirmin Schwegler gespielt und mit FC Bayern-Neuzugang David Alaba sowie Ex-Bayer Thomas Helmer über Fußball, die "Virtuelle Bundesliga" und das Anschreien von Schiris via Kinect in Fifa 13 gefachsimpelt.

Bundesliga virtuell

Im Fußball kann alles passieren und jeder Deutscher Meister werden. Das will EA Sports jetzt noch mehr mit der virtuellen Bundesliga forcieren. Der Clou: Jede Mannschaft hat die exakt gleiche Stärke, jeder Spieler einen Wert von 85. Egal ob Bayern, Dortmund oder Bielefeld. Egal ob Top-Favorit oder Pleitemannschaft auf den Abstiegsrängen - jeder Spieler ist gleich schnell, schuss- und kopfballstark. "Ich wünsche mir das ja immer für die Formel 1. Setzt alle ins gleiche Auto, und dann schauen wir mal, wer wirklich der beste Fahrer ist“, meint Thomas Helmer, der von 1992 bis 1999 den Abwehrchef des FC Bayern gab und heute als Sportjournalist und Sky-Moderator arbeitet.

Meisterschale aus Plexiglas

Und so funktioniert die virtuelle Bundesliga: Die Punktverteilung läuft wie gehabt - es gibt drei Punkte für einen Sieg, einen Zähler für ein Unentschieden. Jeden Monat qualifizieren sich die Top-Platzierten der Gesamtrangliste für ein großes Finale, das live ausgetragen wird. Einmal im Jahr wird dann der beste Spieler Deutschlands mit einer echten Meisterschale aus Plexiglas geehrt. Hinzu gesellen sich die Top-Platzierten der jeweiligen Clubrangliste. So kann auch die Eintracht aus Frankfurt virtueller Meister werden, wobei alle Punkte eines Teams addiert werden. Es müssen also nur genug Eintracht-Fans ins virtuelle Trikot schlüpfen.

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Die Profis lieben Fifa

Kapitän Pirmin Schwegler ist schon gespannt: "Unser ganzes Team ist ziemlich Fifa-verrückt. Insbesondere im Trainingslager aber auch vor Spielen wird abends im Hotelzimmer viel gedaddelt, das entspannt ungemein." Der ungekrönte Meisterzocker bei den Bayern ist übrigens Bastian Schweinsteiger, wie David Alaba verrät: „Basti und Holger (Badstuber, Anm. d. Redaktion) sind sicher am ehrgeizigsten, was ihre Fifa-Skills angeht.“ Und fügt grinsend hinzu: "Aber am Ende gewinne meistens ich.“

David Alaba, der Justin Bieber des FC Bayern

Alaba ist mit 19 Jahren einer der jüngsten Bayern-Spieler - und einer, der in der Interview-Runde gerne den kühlen, typisch österreichischen Humor raus lässt. Er zeigt sich auch im Internet äußerst präsent - etwa auf Youtube, wo man ein prominentes Video von ihm finden kann. Hier singt er während einer Autofahrt "Baby, Baby“ von Justin Bieber, wippt cool mit. 228.293 Leuten auf Facebook gefällt so etwas. Thomas Helmer wundert sich, wie locker die heutigen Fußballer mit dieser massiven Öffentlichkeit umgehen: "Alles, was du tust, wird auf Facebook kommentiert, landet auf Youtube oder Twitter. Wir hatten damals viel mehr Privatsphäre und mussten nicht so sehr darauf achten, was wir sagen.“

"Ich habe ja gerne mal den Schiri angeschrien"

"Fußball war früher explosiver“, erinnert sich Helmer. "Ich meine damit nicht die Spielweise, sondern die Art, wie man miteinander umging. Ich habe noch richtige Diskussionen mit Sportjournalisten geführt. Das ist heutzutage kaum noch möglich, weil die Spieler recht klar gesagt bekommen, was sie kommentieren dürfen und was nicht.“ Daher gefällt Helmer auch das neue Kinect-Feature von Fifa 13: Spieler können jetzt per Spracheingabe auf Entscheidungen des Schiedsrichters reagieren. Wem dabei ein "Du verdammter Hornochse“ entfährt, wird vom Moderator als "ziemlich sauer und tobend“ beschrieben und riskiert zwar keine Karte, sollte aber damit rechnen, dass der Schiri bei mehrmaligem Gemecker härter gegen das eigene Team pfeift. "Ich habe ja gerne mal den Schiedsrichter angeschrien, das muss ich zu Hause unbedingt mal mit Kinect ausprobieren", fügt Helmer an.

Das sagen die Profis über FIFA 13

"Bei uns sind eher meine Söhne die Fifa-Experten. Die sind jetzt 21 und 15, spielen aktiv richtigen Fußball und fordern mich immer wieder auch auf der Playstation 3 heraus“, erklärt Thomas Helmer. "Ich muss das noch ein bisschen üben, die Koordination mit den beiden Sticks und den Tasten vorne auf dem Pad und hinten zum Sprinten ist ziemlich schwierig, wenn man nicht mit Konsolen aufgewachsen ist.“ David Alaba spielt bei den Bayern als linker Verteidiger, setzt in Fifa 13 aber eher voll auf Offensive: "Es fühlt sich sehr viel realistischer an, weil der Ball öfter verspringt und auch die Ballannahme nicht mehr so leicht geht. Aus der Hektik des Spiels heraus sind perfekte Flanken direkt auf den Fuß ja auch im Profifußball eher Ausnahme als Regel. Da musst du dich schon mal lang machen oder das Leder verrutscht vom Stollen.“

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