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PETA kritisiert Pokémon: "Eingesperrt wie Zirkustiere"

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PETA kritisiert Pokémon: "Eingesperrt wie Zirkustiere"

09.10.2012, 15:42 Uhr | Laura Melchior / ams

PETA kritisiert Pokémon: "Eingesperrt wie Zirkustiere" . Pokémons (Quelle: Nintendo)

Pokémons (Quelle: Nintendo)

Die Tierschutzorganisation PETA (People for the Ethnical Treatment of Animals) hat Nintendos "Pokémon"-Spielereihe als eine Form der Tierquälerei in der virtuellen Welt bezeichnet. Laut PETA würden die Pokémon ähnlich wie auch viele Tiere in der Realität misshandelt, da sie lediglich zum Kämpfen aus den sogenannten Pokébällen gelassen würden. Die Tierschutzorganisation vergleicht dieses Szenario mit angeketteten Elefanten, die auf ihren Auftritt im Zirkus warten müssen. Kindern, die Pokémon spielen, werde somit eine falsche Botschaft vermittelt. Um darauf aufmerksam zu machen, veröffentlichte die Tierrechtsorganisation auf ihrer Internetseite eine Parodie des Pokémon-Spiels.

Parallelen zur Realität

In dem von der PETA stammenden Onlinespiel ist Pikachu vor seinem Trainer geflohen und man kann ihm helfen, gegen die Unterdrückung der Pokémon und für ihre Freiheit zu kämpfen. Zusätzlich zu den herkömmlichen Attacken gibt es von PETA erfundene Angriffe wie zum Beispiel "Protest“ oder "Petition“. Als Preis für einen gewonnenen Kampf bekommt der Spieler Videos zu sehen, die gequälte Tiere zeigen. Dadurch will die Tierschutzorganisation zusätzlich auf die Parallelen zwischen der Misshandlung von Pokémon und den Tieren in der realen Welt, gegen die PETA schon seit 1980 protestiert, hinweisen. Laut der Organisation würden Pokémon wie auch viele Tiere ausschließlich zum Nutzen des Menschen gezüchtet und Nintendo setze dem Horror der Tierquälerei nur eine rosarote Brille auf.

Bewährtes Vorgehen

Die Tierschutzorganisation PETA nutzte bereits in der Vergangenheit die Form der Parodie, um auf ihre Ziele aufmerksam zu machen. Aufgrund eines umstrittenen Tanookie-Anzugs in dem Spiel "Super Mario 3D Land“ veröffentlichte PETA ein Minispiel, in dem man dem Marderhund helfen kann, vor Mario, dem "Mörder", zu fliehen. Zudem finden sich auf der Seite von PETA weitere Spiele, beispielsweise eine Parodie des Spiels "Cooking Mama" und ein weiteres Super Mario-Spiel, das Hinweise auf die brutalen Schlachtmethoden bei der Fleischproduktion für die Fastfoodkette McDonald's enthält.

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