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Star Citizen: Chris Roberts setzt neue Ziele für sein Weltraumabenteuer

30.10.2012, 12:06 Uhr | jr / ams

Star Citizen: Chris Roberts setzt neue Ziele für sein Weltraumabenteuer. Star Citizen (Quelle: Cloud Imperium Games)

Star Citizen (Quelle: Cloud Imperium Games)

Die via Kickstarter und über die eigene Projekt-Webseite "Roberts Space Industries" ins Leben gerufene Crowdfunding-Finanzierung von Chris Roberts neuem Weltraum-Epos "Star Citizen" steht. Lange vor dem Ablauf des Finanzierungszeitraums wurde die ursprüngliche Schwelle von zwei Millionen Dollar genommen. Jetzt hat der Ex-Wing Commander-Genius neue "Stretch Goals" formuliert und den zeitlichen Rahmen für die Spendensammelei bis zum 19. November verlängert. Die seit 12 Monaten beim Studio Cloud Imperium Games in Entwicklung befindliche Space-Sim mit High-End-Grafik basiert auf einer modifizierten Cryengine 3 und soll in zwei Jahren für PC erscheinen. Der grafisch grandiose Video-Trailer zu Star Citizen gibt schon einmal Aufschluss darüber, wie das fertige Projekt aussehen wird.

Star Citizen: Finanziert durch Fans

Mit dem Überschreiten der selbst gesetzten Crowdfunding-Schwelle ist schon einmal sicher, dass Star Citizen sowohl mit den avisierten Multiplayer-Raumkämpfen als auch mit der 30 Missionen umfassende Einzelspieler-Kampagne "Squadron 42" ausgestattet wird. Sollten jetzt die erweiterten Ziele auch noch erreicht werden, legt Chris Roberts noch eins drauf: Werden 750.000 US-Dollar via Kickstarter eingenommen, bekommt jeder Subskribent einen "Klasse 1-Reparatur-Roboter" gratis zum Spiel dazu. Bei Überschreiten der 1-Million-Dollar-Schwelle wird mit der Corvette das größte Raumschiff freigeschaltet. Ab einem Gesamterlös von drei Millionen US-Dollar wird ein Online-Handelssystem mit 40 Sternensystemen in Star Citizen integriert. Aktuell liegt der Gesamterlös bei rund 2,5 Millionen US-Dollar.

Action im Weltall

Star Citizen spielt in den unendlichen Weiten des Weltalls, und zwar in ferner Zukunft - genauer gesagt im Jahr 2942. Der Spieler kann allein oder zusammen mit Freunden zu Erkundungsflügen aufbrechen, Handel treiben oder sich als fliegender Söldner auf Schutz- und Begleitmissionen sein Geld verdienen. Wer mag, kann auch als Weltraumpirat der illegalen Eigentumsübertragung frönen. Gefilmte Zwischensequenzen wie in Wing Commander soll es nicht geben - Roberts setzt in der Kampagne ganz auf eine in Echtzeit berechnete Spielgrafik, unterstützt durch Motion Capturing-Animationen. Star Citizen soll mit einem Offline- und einem Koop-Modus antreten. Auch einen Multiplayer-Part wird es geben. Hier sind noch Überlegungen im Gange, ob man es den Spielern erlaubt, eigene Host-Server aufzumachen. In jedem Fall soll der Abwechslungsreichtum vor Star Citizen durch Mod-Tools gefördert werden. Hochgeladenen "User Generated Content" wollen die Entwickler nach entsprechender Überprüfung für die Allgemeinheit zur Verfügung stellen.

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