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Wii U: Ab dem ersten Spiel profitabel

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Wii U: Ab dem ersten Spiel profitabel

23.11.2012, 09:16 Uhr | jr / ams

Wii U: Ab dem ersten Spiel profitabel. Wii U (Quelle: Nintendo)

Wii U (Quelle: Nintendo)

Wie Reggie Fils-Aime, Chef der US-Dependance von Nintendo, im Interview mit Mercury News mitgeteilt hat, macht das Unternehmen mit seiner neuen Spielkonsole Wii U Gewinn, sobald ein Kunde sich das erste zusätzliche Spiel kauft. Mit dem reinen Hardware-Verkauf erreicht Nintendo eigenen Angaben zufolge nicht die Gewinnschwelle.

Wii U: Die Spiele machen den Braten fett

Fils-Aime nannte keine konkreten Zahlen, sondern verwies allgemein darauf, dass das Geschäftsmodell von Nintendo vorsieht, zunächst eine möglichst große Hardware-Basis mit der Wii U zu schaffen. Im Anschluss daran sollen das Software-Angebot und die Online-Funktionen weiter ausgebaut werden. Die Wii U startet in Deutschland am 30. November. Das Modell mit weißem Gehäuse ("Basic Pack"), einem Gamepad und 8 GB internem Speicher wird rund 300 Euro kosten, während die in schwarz gehaltene Variante ("Premium Pack") mit 32 GB Speicher und der zusätzlich beigelegten Spiele-Sammlung "Nintendo Land" mit rund 350 Euro zu Buche schlägt.

Hat die Wii U zu wenig Power?

In punkto Spiele-Versorgung stellen sich einige Entwickler quer, denen die Wii U zu wenig Leistung bringt. So hat beispielsweise Oles Shishkovtsov, Chief Technical Officer beim Studio 4A Games, eine Portierung des Ego-Shooters "Metro: Last Light" für Nintendos neue Spielkonsole abgelehnt. "Die Wii U hat eine grauenhafte, langsame CPU", sagte er. "Metro: Last Light" wird demnach im März 2013 für PC, PS3 und Xbox 360 auf den Markt kommen.

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