17.12.2012, 09:38 Uhr | jr / ams
Creative Director Kevin Levine vom Entwicklerstudio Irrational Games hat die Gründe dafür erläutert, warum man sich bei der Entwicklung von Bioshock Infinite dazu entschlossen hat, den ursprünglich angedachten Multiplayer-Part zu streichen. Entsprechende Versuche hätten sich nicht stimmig in das Gesamtbild eingefügt, das man mit Bioshock Infinite anstrebe, sagte Levine. Der Ego-Shooter soll nach Angaben von Publisher 2K Games nach mehreren Verschiebungen jetzt am 26. Februar 2013 für PC, PS3 und Xbox 360 auf den Markt kommen.
Es hätten ganz einfach Mittel und Zeit gefehlt, um den angestrebten Multiplayer-Part mit den rahmensetzenden offenen Spielfaktoren - einer schwebenden Stadt im Jahr 1912 und einer Heldin, welche die Realität verändern kann - in Einklang zu bringen, begründete Kevin Levine die Streichung. Damit verfügt in der Bioshock-Spielereihe nur Bioshock 2 über einen Mehrspieler-Modus. Dieser wurde allerdings nicht von Irrational Games, sondern von Digital Extremes entwickelt.
Quelle: jr / ams
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