Startseite
Sie sind hier: Home > Spiele > News >

Wii U: Nintendo verringert Absatzziele

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Wii U: Nintendo verringert Absatzziele

30.01.2013, 12:56 Uhr | nic / ams

Wii U: Nintendo verringert Absatzziele. Wii U (Quelle: Nintendo)

Wii U (Quelle: Nintendo)

Nach schwachen Verkäufen der Wii U zur Weihnachtszeit hat Nintendo seine Absatzziele angepasst. Bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres (1. April 2011 bis 31. März 2012) sollten 5,5 Millionen Konsolen verkauft werden. Dieses Ziel wurde nun auf 4 Millionen reduziert. Außerdem gab das japanische Unternehmen ursprünglich an, in dieser Zeit 24 Millionen Spiele verkaufen zu wollen - hier wurde die Messlatte auf 16 Millionen herabgesetzt.

Wii U: Bislang ein Verlustgeschäft

Bisher konnte das Unternehmen rund drei Millionen Wii U verkaufen, davon rund 1,3 Millionen in Nordamerika, etwa 850.000 in Japan und knapp 900.000 in Europa. Die Topseller unter den Spielen sind Nintendo Land mit rund 2,3 Millionen Exemplaren und New Super Mario Bros. U mit knapp zwei Millionen verkauften Einheiten. Durch die schlechten Wii U-Absätze macht das Unternehmen mit der Konsole bisher einen Verlust von knapp 5,8 Milliarden Yen (rund 47 Millionen Euro).

News, Tests & Previews, Demo-Downloads, Onlinegames und mehr auf Facebook: Werden Sie Fan von T-Online Spiele!

Aktuelle Spiele-News

    Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
    Leserbrief schreiben

    Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

    Name
    E-Mail
    Betreff
    Nachricht

    Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

    Artikel versenden

    Empfänger

    Absender

    Name
    Name
    E-Mail
    E-Mail
    Anzeige
    Video des Tages
    Amateur am Werk 
    Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

    Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video



    Anzeige
    shopping-portal