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Facebook will Core-Gamer als Zielgruppe erschließen

04.02.2013, 16:58 Uhr | nic / ams

Facebook will Core-Gamer als Zielgruppe erschließen. Artwork zum Action-Rollenspiel Chronoblade. (Quelle: nWay)

Artwork zum Action-Rollenspiel Chronoblade. (Quelle: nWay)

Spiele auf sozialen Netzwerken wird bislang vor allem mit Social Games und Minispielen in Verbindung gebracht. Geht es nach Facebook, soll das nun bald ein Ende haben. Der Social-Network-Riese will im Laufe des Jahres die Veröffentlichung von zehn Spielen unterstützen, die sich an die sogenannten Core-Gamer richten. Dieser Trendwechsel ist damit zu erklären, dass immer mehr User Spiele auf ihren Smartphones oder Tablets bevorzugen und die Nutzerzahlen von Social Games wie Farmville und Co. stetig sinken.

Facebook: Für Coregamer bislang uninteressant

Bislang war Facebook als Spiele-Plattform für Spielkonsolen- und PC-Zocker eher uninteressant: Die hier dominierenden Browser-Games trugen oft das Stigma, sie seien inhaltlich viel zu brav und bieder, und es handele sich dabei gar nicht um richtige Spiele. Nun investiert Facebook in die Entwicklung von Hardcore-Titeln wie Chronoblade, einem Mix aus Beat'em'up und Action-Rollenspiel, um die schwindende alte Spielergruppe mit dem Erschließen einer neuen zu kompensieren. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat letztes Jahr eingestanden, dass die Einnahmen durch Spiele in 2012 um zwanzig Prozent gesunken sind. Laut Aussagen des Unternehmens kann man sich zukünftig auf Ego-Shooter, MMOGs, Strategiespiele und andere Genres einstellen, um dem Trend entgegenzuwirken.

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