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Diablo 3: Nutzer sollen schnetzeln statt ersteigern

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Diablo 3: Nutzer sollen schnetzeln statt ersteigern

15.02.2013, 16:35 Uhr | jr / nic

Diablo 3: Nutzer sollen schnetzeln statt ersteigern. Diablo 3 (Quelle: Blizzard)

Diablo 3 (Quelle: Blizzard)

Das Auktionshaus, in dem man sich - ausreichend Kleingeld vorausgesetzt - mächtige Items und Waffen für seinen Helden besorgen kann, bereitet Entwickler Blizzard zunehmend Sorge. Das Problem: Die Spieler benutzen zunehmend diesen schnellen und unkomplizierten Weg, statt sich in die raue Realität des Action-Rollenspiels hinauszuwagen. Dem will Blizzard jetzt gezielt entgegenwirken.

Diablo 3: Draufhauen statt ersteigern

Ziel der Maßnahmen ist es laut Game-Designer Travis Day, die Spieler verstärkt zum Monsterschnetzeln zu animieren, wenn sie auf kostbare Gegenstände und Waffen wie den Höllenfeuer-Ring oder die Archon-Rüstungen aus sind. Zukünftig sollen daher noch mehr wertvolle Items an den Account gekoppelt und damit aus dem Auktionshaus herausgehalten werden. "Die Dämonischen Essenzen werden an den Account gebunden, um die Spieler zu ermutigen selbst auf Monsterjagd zu gehen wenn sie neue Items herstellen wollen, statt einfach ins Auktionshaus zu schauen und alle notwendigen Items für die Massenproduktion zu kaufen. Aus dem Grund sind auch die Rezepte an den Account gebunden. Wir wollen die Spieler nicht nur dazu bringen, die Items zu nutzen, die sie finden oder herstellen, sondern wollen auch den Einfluss des Auktionshauses auf das Spiel verringern", begründen die Entwickler ihr Vorgehen im offiziellen Diablo 3-Forum.

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