Startseite
Sie sind hier: Home > Spiele > News >

BIU: Deutscher Computer- und Videospielmarkt wächst 2012

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

BIU: Deutscher Computer- und Videospielmarkt wächst 2012

25.02.2013, 14:08 Uhr | jr / ams

BIU: Deutscher Computer- und Videospielmarkt wächst 2012. Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware BIU (Quelle: BIU e.V.)

Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware BIU (Quelle: BIU e.V.)

Nach Angaben des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) hat die deutsche Games-Industrie im Geschäftsjahr 2012 insgesamt 73,7 Millionen Computer- und Videospiele verkauft. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um vier Prozent. Seit drei Jahren in Folge verkauft die deutsche Games-Industrie stetig mehr Games. Insgesamt erzielte die Branche damit im Jahr 2012 einen Gesamtumsatz von 1,851 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,989 Milliarden Euro). Die Prognosen für 2013 sind positiv, auch wegen der geplanten Veröffentlichung der neuen Sony-Konsole PS4.

2012: Neuer Rekordabsatz bei Computer- und Videospielen

Die Zahlen basieren auf einer Repräsentativbefragung von 25.000 Deutschen durch die GfK. Dabei wurden sowohl PC-, Konsolen-, Handheld- und Mobile-Games sowie die Nutzung von Online- und Browser-Games und der Erwerb von virtuellen Zusatzinhalten untersucht. Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU: "Die Industrie hat im Jahr 2012 so viele Games wie noch nie verkauft. Wir können mit dem Ergebnis für 2012 zufrieden sein, auch wenn der Umsatz nicht ganz den Absatzrekord an verkauften Spielen widerspiegelt. [...] Die positiven Absatzzahlen belegen aber deutlich die Relevanz von Games als Leitmedium der digitalen Kultur." Für 2013 erwartet der BIU eine positive Entwicklung des Marktes. "Die in der vergangenen Woche bekannt gegebene Markteinführung der Sony Playstation 4 mit ihrem sehr starken Line-up an Games, die zum Start der Konsole bereitstehen werden, wird sicherlich einen wichtigen Impuls setzen."

Konsolenspiele dominieren weiter

Insgesamt konnte mit dem Verkauf von Games (PC, Konsole, Handheld und Mobile) über Datenträger und per Download 2012 ein Umsatz von 1,501 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,574 Milliarden Euro) erzielt werden. Der PC war 2012 ein wichtiger Wachstumstreiber für den Umsatz mit digitalen Spielen in Deutschland. Im Vergleich zu 2011 blieb 2012 die Anzahl der verkauften PC-Games auf gleichem Niveau (2011: 24,6 Millionen / 2012: 24,7 Millionen), und der Umsatz mit digitalen Spielen für den PC wuchs von 445 Millionen Euro auf 464 Millionen Euro. Software für die Konsolen bleibt das wichtigste Standbein im deutschen Markt. Mit digitalen Spielen für die Konsole wurde 2012 ein Umsatz von 819 Millionen Euro erzielt (Vorjahr: 889 Millionen Euro). 2012 wurden insgesamt 23,1 Millionen Games für die Konsole verkauft (2011: 24,8 Millionen). Dieser Rückgang war angesichts einer schon seit einigen Jahren im Markt befindlichen Konsolengeneration absehbar.

Spiele 
Werden Sie Fan!

Gewinnspiele, News, Trailer, Onlinegames und mehr: Besuchen Sie uns auf Facebook und... Das Spiele-Portal von t-online.de bei Facebook

Wachstum im Mobile Games- und Digitalbereich

Der Markt für Mobile-Games wächst wie auch 2011 äußerst dynamisch. Der Verkauf stieg von 13 Millionen Games im Jahr 2011 auf 19,2 Millionen Games im Jahr 2012. Auch der Umsatz mit dem Verkauf mobiler Spiele stieg im Vergleichszeitraum von 28 auf 38 Millionen Euro. Im Markt für Handhelds sank die Anzahl verkaufter Games von 8,5 Millionen (2011) auf 6,7 Millionen Games (2012) sowie der Umsatz von 212 (2011) auf 180 Millionen Euro (2012). Die digitale Distribution von Games, also der Erwerb von digitalen Spielen per Download, spielt eine immer wichtigere Rolle. 2012 wurden 62 Prozent aller digitalen Spiele über den physischen Handel und 38 Prozent per Download verkauft (2011: 74 zu 26 Prozent). Das Gros der Umsätze wird aber auch weiterhin über physischen Verkauf (89 Prozent physisch zu elf Prozent per Download) erzielt (2011: 94 zu sechs Prozent).

Das Ingame-Geschäft entwickelt sich

2012 betrug der Jahresumsatz aus Online-Abonnements, Premium-Accounts sowie aus dem Verkauf virtueller Zusatzinhalte 350 Millionen Euro (2011: 416 Millionen Euro). Das Geschäftsmodell Item-Selling verbucht laut BIU dabei stetig mehr Marktanteile: 2012 machte der Umsatz mit virtuellen Zusatzinhalten gegenüber Gebühren für Browser und Online-Games 65 Prozent aus (56 Prozent im Jahr 2011). Insbesondere stieg die Anzahl der Konsumenten, die für virtuelle Zusatzinhalte zahlen, um 27 Prozent (2012: 4,68 Millionen / 2011: 3,67 Millionen). Damit wurde 2012 in dem Segment "Item-Selling" ein Umsatz von 226 Millionen Euro erzielt (2011: 233 Millionen Euro). 2012 betrugen die Umsätze aus Online-Abonnements und Premium-Accounts 124 Millionen Euro (2011: 183 Millionen Euro).

News, Tests & Previews, Demo-Downloads, Onlinegames und mehr auf Facebook: Werden Sie Fan von T-Online Spiele!

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Dumme Idee 
Sprung auf Hai zeugt nicht gerade von Intelligenz

Diese Aktion hätte auch gerne in die Hose gehen können. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Auf flachen Sohlen - Schuhe für die kühle Jahreszeit

Angesagte Stiefel, trendige Schnürer, klassische Stiefeletten u.v.m. jetzt entdecken bei BAUR.

Shopping
Mit dem Multitalent wird jedes Kochen zum Erlebnis

Krups Multifunktions-Küchenmaschine HP5031: Ihr Partner für kreative Kochideen! bei OTTO.de

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de

Anzeige
shopping-portal