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Assassin's Creed 3 und Far Cry 3 bescheren Ubisoft schwarze Zahlen

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Assassin's Creed 3 und Far Cry 3 bescheren Ubisoft schwarze Zahlen

16.05.2013, 12:41 Uhr | jr / nic

Assassin's Creed 3 und Far Cry 3 bescheren Ubisoft schwarze Zahlen. Assassin's Creed 3: Die Tyrannei von König George Washington (Quelle: Ubisoft)

Assassin's Creed 3: Die Tyrannei von König George Washington (Quelle: Ubisoft)

Das Action-Adventure Assassin's Creed 3 war mit mehr als 12,5 Millionen Verkäufen wesentlich mit dafür verantwortlich, dass Spiele-Publisher Ubisoft positive Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr bekanntgeben konnte. Der Umsatz stieg um 18 Prozent auf 1,256 Milliarden Euro. Beim Gewinn konnte man sich von 37,4 Millionen auf 69,2 Millionen Euro steigern. Für das bis zum 31. März 2014 laufende Geschäftsjahr prognostiziert Ubisoft einen Umsatz zwischen 1,42 bis 1,45 Milliarden Euro. Dazu sollen unter anderem Triple-A-Games wie Assassin's Creed 4, Watch Dogs und Splinter Cell: Blacklist beitragen.

Ubisoft auf der Erfolgsspur 

Im vergangenen Geschäftsjahr sorgten neben Assassin's Creed auch das Tanzspiel "Just Dance" ( zirka 8,5 Millionen Verkäufe) sowie der Ego-Shooter Far Cry 3 (mehr als sechs Millionen Verkäufe als Boxed- und DLC-Content) für Schwung. Wichtigste Plattformen waren die Xbox 360 (34 Prozent / Vorjahr: 29 Prozent) und die PS3 (30 Prozent / Vorjahr: 22 Prozent). Auch der PC-Gaming-Anteil stieg von sieben auf neun Prozent. Bei den Wii-Games ging der Anteil dagegen um mehr als die Hälfte zurück (15 Prozent / Vorjahr: 33 Prozent), während die neu eingeführte Wii U mit vier Prozent Anteil am Gesamtumsatz startete. Auch die Mobile Games schwächelten: Sowohl beim DS als auch beim 3DS ging der Anteil von zwei auf ein Prozent zurück, während die PS Vita (Anstieg von einem auf zwei Prozent) den Wegfall der PSP-Umsätze gerade einmal kompensieren konnte.

Für die nähere Zukunft erhofft sich Ubisoft vor allem von der Markteinführung der Next-Gen-Konsolen PS4 und Xbox 720 Rückenwind für sein Software-Geschäft. "Sie werden den riesigen Sprung in der Qualität mit einem außergewöhnlichen Niveau an Tiefe sowie die Integration aller in den letzten Jahren entwickelten Innovationen in Online- und Social-Games sehen, die Spielern die Möglichkeit gibt, ihre eigene Erfahrung zu erschaffen und sie mit ihren Gemeinschaften zu teilen", sagte Ubisoft-CEO Yves Guillemot.

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