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Duke Nukem Forever sorgt für Streit: Apogee verklagt Gearbox

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Duke Nukem Forever: Apogee verklagt Gearbox

15.06.2013, 10:04 Uhr | nic / jr

Duke Nukem Forever sorgt für Streit: Apogee verklagt Gearbox. Duke Nukem Forever (Quelle: Gearbox)

Duke Nukem Forever (Quelle: Gearbox)

Die Firma Apogee, ein Ableger von 3D Realms und der Original-Rechteinhaber der Duke Nukem-Reihe, hat den Entwickler Gearbox Software verklagt, weil die Firma von Randy Pitchford Apogee angeblich noch Gewinne aus den Verkäufen von Duke Nukem Forever schuldet. Außerdem behauptet Apogee, dass sie davon abgehalten wurden, eine ordentliche Bilanzprüfung der mit dem Spiel erzielten Einnahmen durchzuführen.

Von über 2 Millionen US-Dollar ist die Rede

In der Klage ist von Schulden in Höhe von über zwei Millionen US-Dollar die Rede. Gearbox hat sich bislang aber wenig beeindrucken lassen und weist die Stichhaltigkeit der erhobenen Anschuldigungen zurück. Gegenüber dem Branchenmagazin Polygon erklärte Gearbox, dass man alle Verträge erfüllt und dadurch die Firma 3D Realms gerettet habe. Die Anschuldigungen würden schlicht nicht stimmen. Das Unternehmen behauptet sogar, dass 3D Realms / Apogee die einzigen Nutznießer des Deals gewesen seien, während Gearbox selbst durch das Spiel Ansehen und Geld verloren habe.

Gearbox zieht für sich daraus die Konsequenz: "Vielleicht ist die Moral von der Geschichte, dass man keine Geschäfte mit Leuten macht, die mehr Gerichtsprozesse als Spiele produziert haben." Allerdings lässt sich dem Studio selbst keine weiße Weste nachsagen. Gearbox stand nämlich Anfang des Jahres wegen der dubiosen Entwicklungsumstände und der miesen Qualität des Ego-Shooters "Aliens: Colonial Marines" in der Kritik und fing sich eine Klage wegen Irreführung ein.

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