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"Need for Speed: Rivals": Electronic Arts setzt auf Open-World-Action

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"Need for Speed: Rivals": EA setzt auf Open World-Action statt Platzierungs-Monotonie

01.07.2013, 17:47 Uhr | jr / nic

"Need for Speed: Rivals": Electronic Arts setzt auf Open-World-Action. Need for Speed: Rivals Rennspiel für PC, PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One (Quelle: Electronic Arts)

Need for Speed: Rivals (Quelle: Electronic Arts)

Spiele-Publisher Electronic Arts will in dem als Open World-Spiel konzipierten "Need for Speed: Rivals" laut EA Labels-Präsident Frank Gibeau die bei vielen Rennspielen übliche Platzierungs-Monotonie überwinden. Stattdessen sollen sich die Piloten in dem auf der "Frostbite 3"-Engine basierenden Racer ständig neuen Herausforderungen ausgesetzt sehen. "Rivals" wird vom neuen Entwickler Ghost Games (mit Unterstützung der NFS-Veteranen Criterion) betreut und soll für PC, PS3 und Xbox 360 am 19. November 2013 vorgesehen. Auch eine Portierung auf PS4 und Xbox One ist vorgesehen.

Wechselnde Herausforderungen in "Need for Speed: Rivals"

"Es ist leider so, dass 16 Fahrer an den Start gehen, und nach der ersten Runde interessieren 15 Fahrer nicht mehr. Sie verursachen einen Unfall oder sie fallen zurück. Das war wie bei einem Formel 1-Rennen mit Michael Schuhmacher und das macht keinen Sinn. Wir glauben, dass man mit einer offenen Spielwelt Rennen mehr 'mixen' kann, man Abenteuer und Herausforderungen hat, durch die man neue und andere Dinge erlebt", sagte Gibeau im Interview mit IGN. Mit den integrierten neuen Herausforderungen und Wettbewerben könne man das Rennspiel-Genre erweitern und attraktiver machen, um mehr Publikum anzuziehen. Zum Beispiel will EA mit der neuen Onlinefunktion "All-Drive" für einen nahtlosen Übergang zwischen Einzelspieler-Events und dem Multiplayer-Modus sorgen. Wie Executive Producer Marcus Nilsson mitteilte, können Freunde jederzeit in laufende Partien ein- und wieder aussteigen.

Action als Cop und Raser

In "Need for Speed: Rivals" werden die Spieler auf beiden Seiten des Gesetzes ihr Fahrtalent beweisen können. Anarchisch veranlagte Naturen packen mit erfolgreich absolvierten Events "Speed Points" auf ihr Konto. Die sind nötig, um neue Wagen zu kaufen und bereits in der Garage geparkte Boliden mit schicken Extras - zum Beispiel Störsendern oder Turboschub - auszurüsten. Man kann die Speed Points aber auch als Wetteinsatz verwenden, geht dabei aber das Risiko ein, dass sich das eingesetzte Kapital in Luft auflöst, wenn die Cops einen vorher aus dem Verkehr ziehen.

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    Auf der anderen Seite hat auch das Leben als Ordnungshüter seinen Reiz. Um auf den Straßen für Ruhe und Ordnung zu sorgen und die Raser einzubuchten, ist nämlich Teamwork gefragt Wer viele Gegner aus dem Verkehr zieht, gewinnt an Bekanntheit und wird befördert. Als Belohnung darf man mit immer besseren Autos losziehen und bekommt Zugriff auf Hilfsmittel wie Straßensperren und Helikopter.

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