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Xbox One und PS4: Launch-Preise sind relativ günstig

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PS4 und Xbox One sind historisch betrachtet relativ günstig

02.07.2013, 09:09 Uhr | nic / ams

Xbox One und PS4: Launch-Preise sind relativ günstig. Konsolenkonkurrenz: Xbox One und PS4 (Quelle: Sony, Microsoft (Montage: www.t-online.de/Spiele))

Konsolenkonkurrenz: Xbox One und PS4 (Quelle: Sony, Microsoft (Montage: www.t-online.de/Spiele))

Die Launch-Preise für Xbox One und PS4 wirken mit 499 Euro für die Microsoft-Konsole und 399 Euro für das Gerät von Sony auf den ersten Blick recht happig. Aber sind die Next-Gen-Konsolen im Vergleich mit Klassikern wirklich so teuer? Die Tech-News-Website "Ars Technica" hat einen Artikel mit einer Grafik veröffentlicht, in der alle Konsolen seit 1977 und ihre Launch-Preise abgebildet werden. Um die Grafik aussagekräftiger zu gestalten wurden die Launch-Preise der klassischen Konsolen, gemäß der Inflationsrate, auf ein aktuelles Preisniveau umgerechnet. Ergebnis: Die neuen Konsolen bewegen sich preislich im oberen Mittelfeld.

PS4 und Xbox One im Preisvergleich mit alten Konsolen

Die teuerste Konsole ist demnach die 1994 erschienene 3DO von Panasonic, die damals bereits für stolze 700 US-Dollar verkauft wurde, was heute einem Preis von rund 1127 Dollar entsprechen würde. Ein Grund, warum Hersteller Panasonic damals mit dem Versuch, auf dem Konsolenmarkt Fuß zu fassen, scheiterte. Ähnlich der Neo Geo (1991), dessen Startpreis bei 650 US-Dollar (heute: etwa 1111 US-Dollar) lag. Die erste Playstation von 1995, die ihrerzeit für 300 US-Dollar auf den Markt kam, würde heute 459 US-Dollar kosten. Die erste Xbox (2001) kam für 300 Dollar auf den Markt, was heute 396 Dollar entsprechen würde.

Am günstigsten, auch unter Beachtung der Inflation, sind Konsolen von Nintendo und Sega. Der Startpreis von 200 Dollar für den Gamecube (2001) entspricht einem aktuellen Preis von 264 Dollar. Ebenfalls günstig: Die Wii (2006: 250 / 290 Dollar), das Nintendo 64 (1996: 200/296 Dollar) und die Dreamcast von Sega (1999: 200 / 280 Dollar). Im historischen Vergleicht schneiden die Preise von PS4 und Xbox One unterm Strich also gar nicht schlecht ab. Außerdem verdeutlicht die Tabelle anhand eines interessanten Beispiels, wie schnell Geld an Wert verliert.

Die Originalstory auf Englisch und die durchaus interessante Infografik finden Sie bei "Ars Technica".

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