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Activision-Blizzard kauft sich selbst: "World of Warcraft"-Macher ist frei

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Endlich unabhängig: Spiele-Hersteller Activision-Blizzard kauft sich selbst

26.07.2013, 15:06 Uhr | jr / nic, dpa

Activision-Blizzard kauft sich selbst: "World of Warcraft"-Macher ist frei. Diablo 3 (Quelle: Blizzard)

Diablo 3 (Quelle: Blizzard)

Der Spiele-Anbieter Activision-Blizzard kauft sich für rund 8,2 Milliarden Dollar vom bisherigen Mutterkonzern Vivendi frei. Die umgerechnet 6,2 Milliarden Euro kommen vom Unternehmen selbst und einer Investoren-Gruppe um Firmenchef Bobby Kotick. Activision-Blizzard ist für Spiele wie Skylanders, die Ego-Shooter-Reihe Call of Duty und dieBlizzard-Spiele-Reihen Diablo, Starcraft sowie World of Warcraft bekannt.

Activison-Blizzard bleibt an der Börse

Nach Abschluss des Deals werde die Mehrzahl der Aktien an der Börse notiert sein, erklärte Activision-Blizzard in der Nacht zum Freitag. Die Investoren um Kotick werden 24,9 Prozent halten und der Anteil des französischen Vivendi-Konzerns schrumpft auf 12 Prozent. Für den Kauf der Vivendi-Anteile kommen 5,83 Milliarden Dollar vom Unternehmen, davon leiht sich Activision Blizzard 4,6 Milliarden Dollar. Die Investoren-Gruppe zahlt 2,34 Milliarden Dollar.

Der Spielehersteller und Publisher Activision Blizzard konnte dank seiner zugkräftigen Marken gute Geschäftszahlen für das Kalenderjahr 2012 präsentieren. Das Unternehmen erzielte einen Umsatz in Höhe von 4,86 Milliarden US-Dollar (plus 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und steigerte dabei seinen Gewinn auf 1,15 Milliarden US-Dollar (plus 5,9 Prozent).

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