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Sony: PS4 sehnsüchtig erwartet - TV und Smartphones retten Quartalsgewinn

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Sony schafft Quartalsgewinn, doch die Spieler warten auf die PS4

01.08.2013, 13:49 Uhr | jr / nic, dpa-AFX

Sony: PS4 sehnsüchtig erwartet - TV und Smartphones retten Quartalsgewinn. PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

Bessere Verkäufe von TV-Geräten und Smartphones haben Sony einen Quartalsgewinn beschert. Der Überschuss fiel in dem Ende Juni abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal mit 3,5 Milliarden Yen (zirka 27 Millionen Euro) zwar recht dünn aus. Doch dem als Sanierer angetretenen Konzernchef und Ex-Playstation-Boss Kazuo Hirai gelang es damit, die jahrelang massiven Verluste im Kernbereich der Unterhaltungselektronik zu stoppen. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 1,7 Billionen Yen. Dagegen fuhr die wichtige Spiele-Sparte wegen der hohen Kosten für die Entwicklung und Markteinführung der PS4 einen Verlust ein.

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Sony hatte in den vergangenen Jahren gewaltige Verluste angehäuft. Allein im Vergleichsquartal stand ein Minus von 24,6 Milliarden Yen in den Büchern. Hirai konnte zwar einen Gewinn im vergangenen Geschäftsjahr präsentieren, doch vor allem im Geschäft mit Fernsehern gab es weiter rote Zahlen. Jetzt wies die Elektronik-Sparte einen kleinen operativen Gewinn von 3,4 Milliarden Yen aus, nach einem Minus von 10 Milliarden im Vorjahresquartal. Unter anderem hätten sich die Verkäufe von Fernsehgeräten mit einem Umsatzplus von 18 Prozent deutlich verbessert, erklärte Sony. Dem Konzern kommt aber auch der wieder deutlich gesunkene Yen-Kurs zugute.

Besser lief es auch in der Mobilfunk- und PC-Sparte, die einen operativen Gewinn von 5,9 Milliarden Yen statt des Vorjahresverlusts von 28,1 Milliarden einfuhr. Der Umsatz sprang um 36 Prozent hoch. Dazu hätten vor allem bessere Smartphone-Verkäufe beigetragen, erklärte Sony.

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Im Spielebereich wirft die neue Spielkonsole Playstation 4 ihre Schatten voraus. Bei stagnierenden Umsätzen von rund 117,9 Milliarden Yen (zirka 1,19 Milliarden Dollar) fuhr der Bereich einen operativen Verlust von 14,8 Milliarden Yen (zirka 149 Millionen Dollar) ein. Grund sei vor allem die Vorbereitung des Marktstarts der neuen Konsole zum Jahresende. Das aktuelle Modell PS3 verkaufte sich zudem schlechter. Im abgelaufenen Quartal lieferte Sony insgesamt 1,1 Millionen Konsolen (PS2 und PS3 kumuliert) sowie 600.000 Handhelds (PSP und PS Vita) aus. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lagen die Zahlen bei 2,8 beziehungsweise 1,4 Millionen Stück.

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