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Forza Motorsport 5: 600 Prozent mehr Leistung durch Cloud-Computing

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Forza Motorsport 5: 600 Prozent mehr Leistung durch Cloud-Computing

02.08.2013, 10:54 Uhr | jr

Forza Motorsport 5: 600 Prozent mehr Leistung durch Cloud-Computing. Forza Motorsport 5 Rennspiel von Turn 10 für Xbox One (Quelle: Turn 10)

Forza Motorsport 5 (Quelle: Turn 10)

Das Xbox One-exklusive Vorzeige-Rennspiel Forza Motorsport 5 soll laut Entwickler Turn 10 extrem von den Vorteilen des Cloud-Computing profitieren. Wie die Entwickler gegenüber dem "Offiziellen Xbox Magazin" erklärten, werden von der hohen Rechenleistung vor allem die KI-Berechnungen profitierten. Während die bei einem normalen Spiel von der lokalen CPU 15 bis 20 Prozent Rechenleistung abzwacken, könne man den Faktor durch externe Berechnungen auf über 600 Prozent steigern, hieß es. Damit dürften es auch für Top-Piloten auf der Rennstrecke mehr als nur eine harte Nuss zu knacken geben, wenn man die Konkurrenz ausbremsen und abhängen möchte.

Forza Motorsport 5: Vorteil Cloud-Computing

Die durch den Cloud-Anteil bei der Berechnung der Racing-Action freigewordene Rechenkapazität will Turn 10 natürlich nicht brachliegen lassen, sondern sie für zeitkritische Hardware-Berechnungen wie zum Beispiel für die Verbesserung der Spiele-Grafik sowie für das neue Top-Feature "Drivatar" einsetzen. "Drivatar" nutzt aber auch die Cloud-Anbindung der Xbox One dazu, um Fahrstil, Fahrmanöver und Reaktionen des Spielers zu analysieren. Das Ergebnis wird dann auf ein virtuelles Alter Ego übertragen und kann in andere Forza 5-Partien integriert werden. Dadurch ist es zum Beispiel möglich, sich mit Freunden und Bekannten auf der Piste zu messen - und zwar auch, während diese offline sind. Genauso gut kann der eigene Drivatar jederzeit in Rennen gegen Spieler auf der ganzen Welt antreten und Punkte sammeln. Die werden dann auf das Konto des Spielers übertragen, sobald der wieder online ist.

Forza 5: Rütteln und Schütteln als als Indikator

Turn 10 setzt bei Forza Motorsport 5 auch stark auf Force-Feedback-Effekte, um dem Spieler per Controller eine haptisches Rückmeldung bei Kollisionen, Vibrationen im Chassis und Reifenproblemen zu geben. Laut Creative Director Dan Greenwalt ermöglichen die beiden Motoren im Controller, dass man das Gefühl von Reifen vermitteln kann, die gerade die Bodenhaftung verlieren oder bei denen gerade das Anti-Blockier-System einsetzt. Durch dieses "dreidimensionale Feedback" würden sich die Leute zu besseren Fahrern entwickeln und könnten daher auf einige Fahrhilfen verzichten.

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