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Xbox 360: Die "Microsoft Points" sterben mit dem nächsten Systemupdate

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Xbox 360: Die Microsoft-Punkte sterben mit dem nächsten Systemupdate

13.08.2013, 08:59 Uhr | jr / ams

Xbox 360: Die "Microsoft Points" sterben mit dem nächsten Systemupdate. Xbox 360 (Quelle: Microsoft)

Xbox 360 (Quelle: Microsoft)

Mit dem nächsten Systemupdate für seine Spielkonsole Xbox 360 führt Microsoft eine gravierende Änderung beim Bezahlsystem ein: Die für Einkäufe via Xbox Live notwendigen "Microsoft Points" werden durch lokale Währungen abgelöst. Die Punkte werden weiterhin als Zahlungsmittel akzeptiert, aber umgerechnet. Das Ganze soll dazu dienen, durch eine verbesserte Transparenz Einkäufe so leicht wie möglich zu machen. Microsoft-Manager Marc Whitten erklärte, man habe bei der Umstellung - die natürlich auch auf der Xbox One ihren Niederschlag finden wird - auf die Wünsche der Kunden gehört.

Xbox 360: Bye Bye, Microsoft-Punkte

"Ihr habt uns mitgeteilt, dass ihr Sachen lieber mit Geld als mit Punkten einkaufen wollt, und wir haben darauf gehört", schrieb Whitten in einem Blogpost. Bei nächsten Einkauf nach dem Systemupdate werden die Kundenkonten statt in Microsoft Points in der jeweiligen realen Landeswährung - hierzulande also in Euro - ausgewiesen. Bei der Umrechnung von Guthaben will Microsoft dafür sorgen, dass die Kunden bezogen auf den aktuellen Wert der Punkte im Xbox Marktplatz zumindest gleich, am besten aber bessergestellt werden, versicherte Marc Whitten.

Allerdings gibt es Einschränkungen: Automatisch umgestellte Guthaben müssen bis zum Verfallsdatum 1. Juni 2015 verbraucht sein. Spieler, die nach der Umstellung noch alte Punktekarten einlösen, müssen sich sogar noch mehr beeilen und ihr in Realwährung umgerechnetes Guthaben binnen eines Jahres verwenden. Immerhin - mit dem Geld auf dem Xbox-Konto kann man als Kunde nicht nur Spiele und Gegenstände via Xbox One und Xbox 360 erwerben, sondern das Geld auch auf Windows 8, im Windows Phone Store und bei Xbox Music für Filme, TV-Serien und Musik verwenden.

Einkaufen via Xbox soll nach der Systemumstellung schneller und einfacher als je zuvor funktionieren, da man keine Kunstwährungen mehr umrechnen muss, sondern die Preise für Add-ons, Downloads und Items in der jeweils gültigen Echtwährung direkt angezeigt bekommt. Microsoft will auch Guthaben-Karten in der jeweiligen Landeswährung über den Einzelhandel verkaufen. Diese Karten sind nötig, damit auch Jugendliche, die über keine eigene Kreditkarte verfügen, sich Spiele, Musik und Filme kaufen können.

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