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Xbox 360: Firmware-Update beendet die Microsoft Points-Ära

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Xbox 360: Firmware-Update beendet die Microsoft Points-Ära

27.08.2013, 10:43 Uhr | jr / nic

Xbox 360: Firmware-Update beendet die Microsoft Points-Ära. Xbox 360 (Quelle: Microsoft)

Xbox 360 (Quelle: Microsoft)

Mit dem aktuell veröffentlichten Systemupdate der Xbox 360 hat Microsoft eine wichtige Änderung beim Bezahlsystem eingeführt: Die bisher für Transaktionen via Xbox Live notwendigen "Microsoft Points" werden durch lokale Währungen abgelöst. Punkte-Karten können zunächst weiterhin eingelöst werden, werden aber in die entsprechende Summe umgerechnet. Der Vorteil des Ganzen: Als Spieler benötigt man nur noch ein einziges Microsoft-Konto für seine Einkäufe in den Xbox Stores oder dem Windows Phone Store - ganz egal, ob man sich Spiele, Items, Filme, Musik oder andere Multimedia-Inhalte herunterladen will.

Xbox 360: Die Microsoft-Punkte sterben aus

Microsoft-Manager Marc Whitten versicherte, man habe bei der Umstellung - die natürlich auch auf der Xbox One ihren Niederschlag finden wird - ganz genau auf die Wünsche der Kunden gehört. "Ihr habt uns mitgeteilt, dass ihr Sachen lieber mit Geld als mit Punkten einkaufen wollt, und wir haben darauf gehört", schreibt Whitten in einem Blogpost. Beim ersten Einkauf nach dem Systemupdate werden die Kundenkonten statt in Microsoft Points in der jeweiligen realen Landeswährung - hierzulande also in Euro - ausgewiesen. Bei der Umrechnung von Guthaben will Microsoft dafür sorgen, dass die Kunden bezogen auf den aktuellen Wert der Punkte im Xbox Marktplatz mindestens gleichgestellt werden, versicherte Marc Whitten.

Allerdings gibt es Einschränkungen: Automatisch umgestellte Guthaben müssen bis zum Verfallsdatum 1. Juni 2015 verbraucht sein. Spieler, die nach der Umstellung noch alte Punktekarten einlösen, müssen sich sogar noch mehr beeilen und ihr in Realwährung umgerechnetes Guthaben binnen eines Jahres verwenden. Geldbeträge, die nach der Übergangsphase auf dem Konto gutgeschrieben werden, verfallen dagegen nicht.

Einkaufen via Xbox soll nach der Systemumstellung schneller und einfacher als je zuvor funktionieren, da man keine Kunstwährungen mehr umrechnen muss, sondern die Preise direkt in der jeweils gültigen Echtwährung direkt angezeigt bekommt. Microsoft will auch Guthaben-Karten in der jeweiligen Landeswährung über den Einzelhandel verkaufen, damit auch Jugendliche, die über keine eigene Kreditkarte verfügen, Einkäufe tätigen können. Daneben wird die Abrechnung via Kreditkarte selbstverständlich weitergeführt. Alte Gold-Familienpaket-Mitgliedschaften will Microsoft nicht weiteführen, sondern in einzelne Xbox Live Gold-Mitgliedschaften umwandeln.

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