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Steam Machine: Valve plant mehrere Leistungsklassen der Spielkonsole

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Steam Machine: Valve plant offenbar mehrere Leistungsklassen

08.10.2013, 14:10 Uhr | jr / nic

Steam Machine: Valve plant mehrere Leistungsklassen der Spielkonsole . Valve-Logo (Quelle: Valve)

Valve-Logo (Quelle: Valve)

Im umkämpften Markt der Spielkonsolen meldet sich mit Valve ein neuer Konkurrent an, der mit der Steam Machine ab 2014 eigene Hardware in verschiedenen Leistungsklassen auf den Markt bringen will. In Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Hardware-Partnern will das Unternehmen zunächst "Steam Machine"-Prototypen selbst produzieren und an 300 Beta-Tester verteilen. Valve hat nun angekündigt, mit welcher Hardware diese Prototypen ausgestattet werden.

Steam Machine: Prototypen mit unterschiedlichen Leistungsstufen

Der Hauptprozessor der Geräte stammt in jedem Fall aus Intels aktueller "Haswell"-Generation. Zum Einsatz kommen sowohl Core i3- als auch Core i5 4570- sowie Core i7 4770-CPUs. Bei der Grafik-Ausstattung setzt Valve auf dedizierte Grafikchips von Nvidia, um genug Wumms für anspruchsvolle Spiele zur Verfügung zu haben. Das Ganze beginnt mit Nvidia GTX-660-GPUs (ab 150 Euro). In der Mittelkasse sollen die Modelle mit GTX 760-Chip (ab 200 Euro) zum Einsatz kommen, während für extrem gut betuchte Gamer die zur Zeit leistungsstärkste Geforce-Grafikkarte "Titan" (zirka 1000 Euro) vorgesehen ist.

Die Speicherversorgung will Valve einheitlich handeln: Die Steam Machine-Prototypen sollen mit 16 Gigabyte DDR3 1600-RAM sowie einer 1Terabyte großen Hybrid-Festplatte mit zusätzlichen 8 GB SSD-Speicher zu den Testern kommen. Als Betriebssystem kommt das Linux basierende Betriebssystem Steam OS zum Einsatz, das Valve ebenfalls vor kurzem vorgestellt hat (wir berichteten), und als Eingabegerät dient der eigens entwickelten Controller. Das Betriebssystem ist auf den Einsatz großer Bildschirme wie etwa den Fernseher im Wohnzimmer optimiert und soll demnächst gratis zur Verfügung stehen.

Prinzipiell handelt es sich bei der Steam Machine eigentlich nur um einen leistungsstarken Spiele-PC mit eigenem Betriebssystem und Gamepad. Rechnet man den Preis der Basis-Ausstattung der Prototypen hoch, würde Valve mit seinen "Dampfmaschinen" bei einem Preislevel von zirka 700 Euro beginnen und somit - zumindest preislich - den Konsolen-Platzhirschen Sony (PS4) und Microsoft (Xbox One) keine Konkurrenz machen.

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