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Monitore zum Zocken: Darauf sollen PC-Spieler achten

30.10.2013, 10:08 Uhr | jr / nic, dpa

Monitore zum Zocken: Darauf sollen PC-Spieler achten. PC-Spieler zocken Titanfall (Quelle: dpa/tmn)

PC-Spieler zocken Titanfall (Quelle: dpa/tmn)

PC-Spieler achten beim Kauf eines Monitors für ihren Computer meistens auf die Reaktionszeit. Für flüssige Bilder ist die sogenannte Bildwiederholfrequenz aber oft wichtiger. Darauf weist die Spiele-Zeitschrift "Gamestar" (Ausgabe 12/2013) hin, die acht aktuelle Displays mit Größen zwischen 23,5 und 27 Zoll getestet hat. Die Frequenz wird in Hertz angegeben, lange Zeit war dabei ein Wert von 60 Standard. Inzwischen gibt es aber auch Monitore, die 120, 144 oder sogar 240 Hertz schaffen.

Zocker-Bildschirme: Die Frequenz ist wichtiger als die Reaktionszeit

Selbst mit vergleichsweise hohen Reaktionszeiten jenseits von zehn Millisekunden wirkt das Bild damit oft flüssiger als auf einem 60-Hertz-Modell mit niedriger Reaktionszeit, schreibt die Zeitschrift. Voraussetzung ist allerdings, dass der Rechner unter dem Monitor leistungsstark genug ist, um deutlich mehr als 60 Bilder pro Sekunde zu liefern. Ansonsten hat eine hohe Hertz-Zahl keinen spürbaren Effekt.

Außerdem lohnt sich beim Kauf ein Blick auf das sogenannte Panel. Für Spieler war die TN-Technologie ("Twisted Nematic") wegen der niedrigen Reaktionszeiten und der günstigen Preise bisher meistens erste Wahl. IPS- ("In Plane Switching") und VA-Panels ("Vertical Alignment") liefern aber deutlich bessere Bilder und reagieren den Angaben nach inzwischen oft kaum langsamer als die TN-Konkurrenz. Auch die Preise für solche Panels sind deutlich gesunken: Die meisten getesteten IPS- und VA-Monitore aller Größen gibt es für unter 300 Euro.

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