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Electronic Arts zieht "Command & Conquer" den Stecker

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Command & Conquer: EA zieht den Stecker

31.10.2013, 09:55 Uhr | jr / nic

Electronic Arts zieht "Command & Conquer" den Stecker. Electronic Arts legt Command & Conquer auf Eis. (Quelle: Electronic Arts)

Electronic Arts legt Command & Conquer auf Eis. (Quelle: Electronic Arts)

Das ging in die falsche Richtung: Publisher EA hat das an die "Generals"-Linie angelehnte, von Victory Games in Los Angeles entwickelte Echtzeit-Strategiespiel "Command & Conquer" eingestellt. "Die Reaktionen aus der Alphaphase sind klar: Wir machen nicht das Spiel, das ihr spielen wollt", schrieben die Entwickler auf der offiziellen Webseite zum Spiel. Der vorgenommene Fokus-Wechsel von der gewohnten kampagnenbasierten Missionsstruktur der C&C-Games hin zu einem Multiplayer-Game mit Free-to-Play-Bezahlmodell und Ingame-Währung war auf starke Kritik gestoßen.

Command & Conquer "an den Wünschen der Zielgruppe vorbei programmiert"

Das Feedback der Alphatester führte dazu, dass EA die Reißleine bei der Entwicklung zog, zumal auch das implementierte "Free-to-Play"-Geschäftsmodell mit seiner eigentümlichen Preisstruktur dem Vernehmen nach alles andere als Beifall auslöste. In der zuletzt vorliegenden Testversion, hieß es, hätte man für die Freischaltung der Befehlshaber umgerechnet mehr als 100 Euro bezahlen müssen. Wer im Rahmen des Alphatests bereits Geld investiert hat, bekommt dieses nach Angaben von EA in den nächsten eineinhalb Wochen zurückerstattet.

EA hatte das auf Basis der Frostbite-Enginge von Dice entwickelte Spiel 2011 angekündigt. Damals firmierte das Ganze noch unter dem Titel "Command & Conquer Generals 2" und sollte die Fans mit großflächig zerstörbaren Schlachtfeldern herausfordern. Die Pläne von EA, das Spiel kontinuierlich mit frischen Spielinhalten - darunter neuen Fraktionen und einer Singleplayer-Kampagne - aufzurüsten, haben sich mit der Einstellung des Projekts natürlich auch in Luft aufgelöst. Laut einem Bericht des Weblogs Kotaku trifft dieses Schicksal auch Entwickler Victory Games - erste Entlassungen wurden bereits ausgesprochen.

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