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Nintendo Wii U ist trotz besserer Verkäufe noch längst kein Erfolg

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Nintendos Wii U: Bessere Verkäufe, aber noch längst kein Erfolg

31.10.2013, 09:56 Uhr | jr / nic, dpa

Nintendo Wii U ist trotz besserer Verkäufe noch längst kein Erfolg. Wii U (Quelle: Nintendo)

Wii U (Quelle: Nintendo)

Die zuletzt sehr schwachen Verkäufe von Nintendos neuer Spielkonsole Wii U haben zuletzt etwas angezogen. Im zweiten Geschäftsquartal von Juli bis September wurden 300.000 Geräte abgesetzt, wie aus den am Mittwoch veröffentlichten aktuellen Zahlen hervorgeht. Analysten führen das auf eine Preissenkungs-Kampagne in den USA und Europa zurück - was für Nintendo ein Problem darstellt, weil man mit der Hardware pro verkaufter Konsole auch fast ein Jahr nach dem Launch im November 2012 nach Analystenberichten immer noch Verlust macht.

Wii U: Nintendo kämpft weiter

Immerhin - die neuen Absatzzahlen für die Wii U sind eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu den nur 160.000 im Vierteljahr davor. Allerdings ist Nintendo bei diesem Tempo noch sehr weit von dem Ziel entfernt, bis Ende März 2014 neun Millionen Wii-U-Konsolen abzusetzen. Aktuell liegt man bei zirka 3,91 Millionen Verkäufen. Und hat ein Problem vor der Brust, denn im November kommen rechtzeitig zum wichtigen Weihnachtsgeschäft neue Konsolen der Konkurrenz auf den Markt: die PS4 von Sony und die Xbox One von Microsoft.

Nintendo hofft, dass neue Spiele das Interesse an der Wii U noch anfachen. Eigene Titel und prominente Spiele-Marken wie Super Mario und Zelda sollen möglichst schnell auf den Markt kommen, dazu versucht man hierzulande mit Spots, in denen die im Ruhestand befindlichen Tennis-Promis Steffi Graf und Andre Agassi auftauchen, am Werberad zu drehen.

Mit seiner Mobilsparte ist Nintendo besser unterwegs: Beim 3DS hat man anfängliche Probleme überwunden und kratzt beim Absatz an der 35-Millionen-Schwelle. Aber auch hier ist es bis zu Vorgänger DS (zirka 154 Millionen verkaufte Geräte) noch ein weiter Weg.

Für die vergangenen sechs Monate wies Nintendo einen Gewinn von 600 Millionen Yen (4,44 Millionen Euro) aus. Nach dem ersten Geschäftsquartal stand aber noch ein Gewinn von 8,62 Milliarden Yen in den Büchern - damit musste der Konzern in den vergangenen drei Monaten kräftig Federn lassen. Der Halbjahresumsatz sank im Jahresvergleich um 2,2 Prozent auf 196,6 Milliarden Yen (1,46 Milliarden Euro).

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