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Playstation Now statt Gaikai: PS4-Streaming-Dienst auf CES 2014 vorgestellt

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Streaming auf PS4  

Playstation Now: Streaming-Dienst der PS4 bekommt einen Namen

09.01.2014, 09:30 Uhr | nic / ams

Playstation Now statt Gaikai: PS4-Streaming-Dienst auf CES 2014 vorgestellt. PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

Dass Sony für die PS4 einen Streaming-Service für Spiele geplant hat, war bereits bekannt. Nun hat das Unternehmen im Rahmen der CES 2014 (Consumer Electronics Show) in Las Vegas den Namen des Dienstes verraten und einige Details bekanntgegeben. Der ehemalige Gaikai-Service wird Playstation Now heißen und zahlreiche Playstation-Klassiker auf PS4, PS Vita, Bravia-Fernsehern und Tablets zugänglich machen. Aber nicht nur das Streamen von Spielen steht bei Sony auf dem Plan, sondern auch andere Medien-Inhalte soll der Online-Dienst anbieten.

PS4: Streaming-Dienst "Playstation Now" 2014 schon in den USA

Playstation Now soll die Playstation-, Playstation 2- und Playstation 3-Klassiker per Stream aus der Cloud nicht nur auf die Spielkonsolen (PS4 und Vita) bringen, sondern auch auf Bravia-Fernseher und Tablets. Das hat Sony Computer Entertainment Präsident Andrew House während der CES-Präsentation verraten. Besucher der Elektronikmesse können den Dienst auf Bravia-TVs und Playstation Vitas testen.

Für Playstation Now soll in den USA diesen Monat noch der geschlossene Betatest starten, das fertige Produkt soll dann voraussichtlich im Sommer ausgerollt werden. Fahrpläne für Europa und den Rest der Welt wurden noch nicht bekannt gegeben. Dass es, aufgrund der durchwachsenen Breitband-Versorgung, in Europa zu Verzögerungen kommen könnte, wurde bereits mehrfach von Sony-Offiziellen geäußert.

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Flexible Bezahlmodelle

Was Kosten und Bezahlmodelle betrifft, soll Playstation Now recht flexibel sein. Spezifische Preise nennt das Unternehmen bislang nicht, aber es wird unterschiedliche Optionen geben. Zum einen wird es ein Abo-Modell geben, mit dem man Zugriff auf den Katalog bekommt, zum anderen soll es möglich sein, Spiele-Streams durch Einzelkäufe freizuschalten.

Aber nicht nur Spiele stehen für Sony auf dem Programm. Um das gesamte Sony Entertainment Netzwerk auszubauen, plant das Unternehmen auch Videostreams, Streams von Live-Fernsehen und Rekorder-Funktionen, die sich über die unterschiedlichen Sony-Geräte erstrecken. Der Plan sieht beispielsweise vor, dass der Nutzer einen Stream mit der Playstation 4 startet und später auf seinem iPad, Telefon oder anderen Geräten an dieser Stelle fortsetzt.

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