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Steam Machine: Alienware baut geschlossene Systeme

23.01.2014, 16:52 Uhr | nic / jr

Steam Machine: Alienware baut geschlossene Systeme. Das Gehäuse der Steam Machine von Alienware (Quelle: Alienware)

Steam Machine von Alienware (Quelle: Alienware)

Update vom 23. Januar 2014: Hersteller Alienware hat sich noch einmal zum Thema geäußert und erklärt, dass der Austausch von Komponenten in den Alienware-Steam Machines grundsätzlich möglich ist. Allerdings sei das Ganze nicht einfach. Da man sehr spezielle und kleine Komponenten verwende, um die Steam Machine kleiner zu gestalten als die PS4 und die Xbox One, werde die Suche nach passendem Ersatz ebenso wie der Einbau schwerer. Den Kunden die Möglichkeit zu geben, ihre Systeme aufzurüsten, gehöre aber zu den Grundsätzen von Alienware. Wer ein leicht zu veränderndes System suche, solle daher lieber zu einem Alienware-PC wie dem X51 greifen, rät Alienware-Manager Frank Azor Spielern im Interview mit "Eurogamer".

Demonstration des Steam Controllers

Im Video werden Funktionen des Controllers anhand von Civilization 5, Counterstrike: Global Offensive und Portal 2 gezeigt.

Civilization 5, Counterstrike und Co. mit Controller am TV.


Ursprüngliche Meldung: Der Hardware-Retailer "Alienware" gehört zu den ersten Herstellern der Steam Machines, die von Valve auf der CES 2014 vorgestellt wurden (wir berichteten). Nun nennt das Unternehmen seine Pläne mit dem PC-/Konsolen-Hybrid - und ignoriert dabei eine Idee hinter den Steam-Machines völlig. Das Problem: Die Geräte von Alienware werden nicht aufrüstbar sein, sondern sind als geschlossene Komplettsysteme konzipiert. Neue Hardware-Komponenten einzubauen geht nicht - die Spieler müssten also jedes Mal eine neue Alienware-Steam-Machine kaufen.

Steam Machine von Alienware: Dann lieber Konsolen

Im Interview mit "Trusted Reviews" verrät Frank Azor, Manager von Alienware, die Strategie der Firma: "Lebenszyklusweise werden Konsolen alle fünf, sechs, sieben Jahre geupdatet - wir werden unsere Steam Machine jedes Jahr updaten". Und fährt fort: "Es wird keine Optionen für Personalisierung geben, du kannst sie nicht updaten."

Mit dieser Einstellung dürfte sich Alienware - nicht gerade für günstige Systeme und Hardware bekannt - selbst aus dem Markt katapultieren, da die hinter Valves Steambox stehende Idee hier schlicht ignoriert wird. Die Alienware-Kiste wirkt stattdessen eher wie eine überteuerte, schlecht angepasste und unterstützte Konsole, die bald hinter der Spiele-Musik her rennt, während PS4 und Xbox One die Spiele auf ihre Spezifikationen hin maßgeschneidert bekommen.

In Valves Vision sollen die Steam Machines die Brücke zwischen PC und Konsole schlagen, indem sie den Mini-PC ins Wohnzimmer bringen. Für die optimale Bedienung wurden extra das Linux-basierte Betriebssystem Steam OS, sowie der futuristisch wirkende Steam-Controller entwickelt. Valve selbst baut jedoch nur die Controller. Die Herstellung der Geräte selbst gibt man an externe Partner wie Alienware, Alternate, Gigabyte, Zotac und Co ab. Preislich werden die ersten Modelle der Steam Machine bei mindestens 500 Dollar liegen. Nach oben sind die Grenzen - typisch für PC-Hardware - jedoch offen.

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