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Angry Birds: Rovio dementiert Kooperation mit Geheimdiensten

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Angry Birds-Spionageskandal: Rovio dementiert Geheimdienst-Kooperation

30.01.2014, 15:33 Uhr | jr / nic

Angry Birds: Rovio dementiert Kooperation mit Geheimdiensten. Angry Birds (Quelle: Rovio)

Angry Birds (Quelle: Rovio)

Der finnische Entwickler Rovio hat dementiert, mit den Geheimdiensten NSA oder GCHQ kooperiert zu haben, um die Ausforschung von Spielern über seine "Angry Birds"-Reihe möglich zu machen. Man habe mit keinem Dienst zusammen gearbeitet oder gar Daten zur Verfügung gestellt, beteuerte Rovio-Boss Mikael Hed in einem über die Webseite des Entwicklers verbreiteten Statement. Unter Berufung auf den Whistleblower Edward Snowden hatten die die "New York Times" und der "Guardian" zuvor berichtet, dass die Geheimdienste Daten abgegriffen hätten, die populäre Spiele-Apps wie "Angry Birds" über ihre Nutzer sammeln.

Angry Birds als mögliches Spionageziel

Das genaue Ausmaß der Datensammlung mit Hilfe von Apps sei anhand der vorliegenden Dokumente unklar, schränkte die New York Times inzwischen ein. Gerade bei kostenlosen Apps, die sich über Werbung finanzieren, werden oft User-Daten erhoben, um die die Anzeigen personalisieren zu können.

Auf eben diese Werbe-Netzwerke verweist auch Rovio in seinem Statement. Der Entwickler vermutet, dass die mögliche Ausspähung der Nutzer über Werbenetzwerke von Dritt-Herstellern erfolgte, und verweist darauf, dass diese in Millionen von kommerziellen Websites und mobilen Applikationen Verwendung finden.

Trotzdem will Rovio das Ganze noch einmal überprüfen. "Das Vertrauen unserer Fans ist das Wichtigste für uns, und wir nehmen den Datenschutz sehr ernst", beteuert Mikael Hed. Daher wolle man die Zusammenarbeit mit den Dritt-Herstellern von Werbenetzwerken intensiv auf den Prüfstand stellen und herausfinden, ob diese Netzwerke für Spionagezwecke genutzt werden.

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