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Action-Adventure  

Watch Dogs: Betrüger beantragen Markenlöschung

04.02.2014, 12:42 Uhr | nic / jr

Watch Dogs: Betrüger beantragen Markenlöschung. Im ersten Watch Dogs-Action-Adventure steht der Hacker Aidan Pearce im Mittelpunkt. (Quelle: Ubisoft)

Im ersten Watch Dogs-Action-Adventure steht der Hacker Aidan Pearce im Mittelpunkt. (Quelle: Ubisoft)

Verschwörung, Hacker, das Ausschalten und Ausnutzen von Systemen, Betrug und Identitätsdiebstahl - im Grunde alles Themen, die perfekt zu Ubisofts kommenden Actionhit Watch Dogs passen. Nun schlägt sich der französische Publisher aber selbst mit einem merkwürdigen Problem herum: Betrüger haben einen Antrag zur Markenlöschung von Watch Dogs beim "United States Patent and Trademark Office" (USPTO), dem US-amerikanischen Patentamt eingereicht. Der Antrag wurde mittlerweile als "betrügerisch" klassifiziert, da er nachweislich nicht von Ubisoft selbst kam, und soll nun schnellstmöglich rückgängig gemacht werden.

Ein Hacker auf den Straßen Chicagos

14 Minuten Gameplay aus dem Action-Abenteuer "Watch Dogs".

14 Minuten Gameplay aus dem Action-Abenteuer "Watch Dogs".


Die Entwicklung von Watch Dogs ist nicht beeinträchtigt

Am 1. Februar ging bei Ubisoft eine E-Mail des USPTO ein, in der man noch einmal den Antrag auf den Express-Verzicht der Marke Watch Dogs bestätigte, die von Firmenchef Yves Guillemot unterzeichnet worden sein soll. Der Publisher teilte dem US-Patentamt daraufhin umgehend mit, dass man diesen Antrag nicht gestellt habe: "Mr. Guillemot hat keinen Antrag auf Express-Verzicht unterzeichnet, noch hat Ubisoft diesen Antrag eingereicht. Dieser Antrag auf Express-Verzicht ist betrügerisch und wurde nicht von Ubisoft Entertainment oder dessen Vertretern eingereicht."

Ubisoft arbeitet mittlerweile eng mit dem USPTO zusammen, um das Ganze rückgängig zu machen. Wer sich so viel Arbeit macht, einen falschen Antrag bei der Behörde einzureichen und die Unterschrift des Firmenchefs zu fälschen, ist noch nicht klar. Die Entwicklung des Open-World Action-Adventures soll jedenfalls davon nicht beeinträchtigt werden. Watch Dogs soll wie geplant im zweiten Quartal 2014 für PS4, Xbox One, PC, PS3, Xbox 360 und Wii U erscheinen.

CtOs: Totale Verwaltung und Überwachung

Watch Dogs spielt in einer alternativen Version der US-Metropole Chicago, in einer Zukunft, in der ein Supercomputer namens "CtOS" (Central Operating System) die komplette Infrastruktur der Stadt verwaltet, Zugriff auf sämtliche technischen Geräte hat und Informationen über Bürgerinnen und Bürger sammelt und speichert sowie deren Aktivitäten verfolgt. Der Spieler schlüpft in die Haut des Superhackers Aiden Pearce, eines Antihelden, der zufällig in die Geschichte hineingezogen wird und sich gegen eine Vielzahl skrupelloser Gegner behaupten muss.

Was wir von Ubisofts Action-Adventure halten, können Sie in unserem Preview-Artikel zu "Watch Dogs" nachlesen.

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