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Flappy Bird ist offline: Unzählige Klone des App-Games verfügbar

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Flappy Bird: Der Klon-Krieg ist entbrannt

11.02.2014, 16:03 Uhr | nic / jr

Flappy Bird ist offline: Unzählige Klone des App-Games verfügbar. Flappy Birds (Quelle: dpa)

Flappy Birds (Quelle: dpa)

Flappy Bird dominiert seit gut einer Woche die Spiele-Charts. Nachdem der Youtuber "PewDiePie" das qualitativ fragwürdige Mobile Game in seiner Web-Show vorgestellt hat, stürmte es sowohl den iTunes-App-Store als auch den Google Play-Store. Der ganze Hype wurde dem vietnamesischen Urheber Dong Nguyen trotz stolzer Werbeeinnahmen von 50.000 Dollar pro Tag offenbar doch zu viel. Er nahm das Spiel aus den Stores und erntete daraufhin viel negative Kritik und sogar Todesdrohungen via Twitter. Flappy Bird selbst ist zwar nicht mehr, tippwütige Interessenten, die das Original-Spiel bisher verpasst haben, haben aber die Wahl zwischen zahlreichen Flappy-Klonen.

Es gibt schon unzählige Kopien von Flappy Bird

Wer das Spiel bereits heruntergeladen hat, kann es natürlich weiterspielen. Alle anderen müssen sich nach Alternativen umschauen, was sich angesichts der schieren Vielfalt des Angebots ebenfalls schwierig gestaltet. Unter den zahlreichen Nachahmer-Games des ebenso einfachen wie frustverursachenden Spiels ragen die Titel "Fly Birdie", "Flappy Fish oder "Flappy Tappy" mit ihren Downloadzahlen heraus.

Außerdem gibt es mittlerweile mehrere Anbieter von Bausätzen für eigene Flappy Bird-Klone. Einer der Anbieter verkauft den Code für knapp 300 Euro. Mit eigenen Grafiken und Sounds wird dann schnell der eigene Flappy-Crappy-Klon gebastelt.

Alternativen gibt es aber nicht nur für iPhone, iPad und Co., sondern auch als Browser-Games. Beispielsweise hat Oral Özden das Spiel komplett in HTML5 nachgebaut. Damit kann man seine Version mit jedem modernen Webbrowser spielen, ohne das Programm herunterladen oder sich mit Flash-Installation herumschlagen zu müssen.

Für sein "Clumsy Bird"-Browsergame hat der Entwickler Ellison Leão sogar den kompletten Quellcode veröffentlicht, so dass sich hier mit wenig Aufwand nicht nur kleine Vögel, sondern aller möglichen Dinge durch die Säulen scheuchen lassen.

Flappy Bird-Erfinder erhält Todesdrohungen

Dem Flappy Bird-Erfinder Dong Nguyen wurde die Aufregung um das Spiel zu viel, weshalb er den Titel letztlich aus allen Stores entfernen ließ. "Ich kann das nicht mehr ertragen" und "Bitte lasst mich in Frieden", appelliert er via Twitter an die User.

Doch der erhoffte Frieden blieb für den Vietnamesen aus. Von anderen Nutzern wurde er nach der Entscheidung auf übelste Art und Weise beschimpft und erhielt sogar zahlreiche Todesdrohungen. Selbst wenn sich diese Beschimpfungen und Drohungen von außen als vermeintlich "harmlos" abstempeln lassen, wird Nguyen sie dennoch möglicherweise ganz anders auffassen.

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