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Das nächste Call of Duty wird primär für PC, PS4 und Xbox One entwickelt

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Ego-Shooter  

Das nächste Call of Duty wird primär für PC, PS4 und Xbox One entwickelt

12.02.2014, 11:52 Uhr | nic / jr

Das nächste Call of Duty wird primär für PC, PS4 und Xbox One entwickelt. Call of Duty: Ghosts (Quelle: Activision)

Call of Duty: Ghosts (Quelle: Activision)

Der elfte Teil der Call of Duty Reihe wird in erster Linie für PC und die beiden Vertreter der neuen Konsolengeneration, PS4 und Xbox One, entwickelt. Das hat Activision-CEO Eric Hirshberg im Interview mit IGN verraten. Dass der nächste Teil der Ego-Shooter-Reihe von Sledgehammer Games verwirklicht wird, ist bereits seit Ende letzter Woche bekannt (wir berichteten). Das Spiel, das Ende des Jahres erscheinen wird, wird trotzdem auch noch für die Last-Gen-Konsolen erscheinen, versicherte Hirshberg.

Call of Duty: Sledgehammer fokussiert die neuen Konsolen

"Sledgehammer geht das als Next-Gen-First-Entwicklung an," so Hirshberg. "In dem Konsolenübergangsjahr hatte offenbar jeder, der Spiele Cross-Plattform entwickelte, mit der Tatsache zu kämpfen, dass die Technologie der Next-Gen-Plattformen erst noch den Fokus finden musste und sich während des Entwicklungsprozess noch ein ganzes Stück verändert hat. Jetzt wo wir die Next-Gen-Hardware auf dem Markt haben und sie stabil ist, ist sie unsere primäre Entwicklung(splattform)." Da sich die Entwicklern nicht mehr auf den kleinsten gemeinsamen Nenner der Last-Gen-Konsolen beschränken müssten, sondern ungeniert die volle Hardware-Power von PS4 und Xbox One ausreizen können, ist studiointern von einem "sichtbaren Grafiksprung" im Vergleich mit dem aktuellen "Ghosts" die Rede.

Trotzdem sollen auch Last-Gen-Versionen des nächsten Call of Duty erscheinen, da immer noch die Mehrzahl der Spieler auf den Konsolen unterwegs ist. Man wolle auch diesen Leuten eine "großartige Erfahrung" liefern, so Hirshberg. Dennoch wird man hier mit Abstrichen rechnen müssen.

"Harte" Jungs, dicke Knarren und Megan Fox

Der Live-Action-Trailer zum neuen Ego-Shooter von Infinity Ward und Activision - Call of Duty: Ghosts.

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Mit Sledgehammer als drittem "Call of Duty" (CoD)-Studio führt Publisher Activision einen neuen Dreijahres-Rhythmus für die Marke ein. Sollte der bisherige Entwicklungszyklus fortgeschrieben werden, dann steht nächstes Jahr ein Spiel aus dem Hause Treyarch (Black Ops) und im darauffolgendem wieder ein Titel von Infinity Ward (Modern Warfare, Ghosts) an.

Hirshberg erklärt die Entscheidung, drei Studios mit der Marke zu beauftragen, wie folgt: "In dem Zwei-Jahres-Zyklus wurde es durch die Menge an Inhalten, die wir in die Spiele packen, jedes mal zu einem echten Pferderennen, alles fertig zu bekommen. Mit der Next-Gen-Hardware haben wir noch mehr Möglichkeiten zum Herumspielen als jemals zuvor, und wir wollen sicherstellen, dass unsere Entwickler die Zeit haben, Neuerungen einzuführen, Dinge weiterzuentwickeln, die beste kreative Vision und den bestmöglichen Feinschliff in jedes Spiel zu bringen."

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